Das Püppchen

von
Isabell


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Kapitel 1: Die Kontaktanzeige...

Es war wieder einmal so ein ganz alltäglicher Tag - normales Wetter, normaler Arbeitsablauf, normaler Feierabend. Oder vielleicht doch nicht ?

Ich habe seit einiger Zeit ein neues Kontaktmagazin gefunden und heute lag die neue Ausgabe im Briefkasten. So saß ich wenig später mit einer großen Tasse Kaffee und einer gemütlichen Zigarette auf meiner Couch und blätterte in den Seiten.

Mal ehrlich - lesen Sie auch so gerne Kontaktanzeigen ? Ich habe bestimmt schon Zehntausende gelesen und mir drängt sich bei bestimmt 8365 Anzeigen der Eindruck auf, daß viele Inserenten einen Text einfach mal aufgeschrieben haben, weil sie gerade von einigen anderen Inseraten her inspiriert wurden und dabei ihre eigenen, vielleicht bis dato nicht entdeckten Phantasien näher kennenlernen wollen. Bei vielen immer wieder auftauchenden Anzeigentexten, glaube ich fast, daß diese Leute eigentlich selbst nicht wissen, was sie wollen oder Anzeigen aufgeben und so einfach geile Briefe lesen wollen oder noch geilere Bilder sich zuschicken lassen möchten.

Na gut, man ist ja tolerant....

Mein Kaffee neigte sich dem Ende - erstaunlich ist es schon, wie die Zeit beim lesen vergeht. Anzeige Nr. 387...... 388.....389 - halt ! Erstens Kaffee endgültig alle und zweitens - was lese ich da ?

"Suchen einen attraktiven TV oder TS, der für ca. 2 Wochen ausschließlich als Frau bei Unternehmer verbringen will. 100% Diskretion, Niveau und weibliche Charme sowie gute Manieren und Anpassungsfähigkeit werden vorausgesetzt. Sie sollten 1,80, schlank sein und keine Brille tragen. Ihre Anfragen mit Bild werden von uns umgehend beantwortet und bei Bedarf laden wir Sie zu einem kleinen Casting ein."

In einigen Dingen unterschied sich diese Anzeige von den vielen anderen: Kein Wort von S/M, Sex, Erziehung oder ähnlichen, dafür aber fast schon ungewöhnlich genaue Vorstellungen. Und wenn ich es mir richtig überlege - ich bin zwar 1,83, aber schlank und Niveau denke ich auch zu haben, Diskretion ist mir eigentlich auch kein Fremdwort und da ich in diesem Jahr sowieso noch keinen Urlaub geplant habe, kämen diese zwei Wochen doch eigentlich genau richtig.....

Zwei Tage später war meine sauber formulierte "Bewerbung" mit drei Bildern in einem Briefumschlag unterwegs und reichlich anderthalb Wochen später lag zu meinem größten Erstaunen ein Briefumschlag in meinem Briefkasten.

"..... laden wir Sie zu einem Vorstellungsgespräch ein."

Fast wollte ich schon meine Meinung von der Ernsthaftigkeit der Inserenten revidieren - ich hatte nun selbst eine gehörige Portion Herzflattern - die beim schreiben des Briefes nicht ausbleibenden, eigenen Phantasien waren nunmehr schon greifbare Realität - fast schon erschreckende Realität.

Mit mächtig gewaltigen Magenziehen betrat ich in einem Nobelhotel der ersten Klasse das Foyer und fragte nach Zimmer 736. Man wies mir den Fahrstuhl und ich klopfte wenig später zaghaft an.

Mich erwarteten zwei Herren im sicher nicht gerade billigen Anzug und eine Dame im Kostüm, welches aber bestimmt auch nicht von der Stange kam.

Nach einige Fragen zu mir und meinen Beweggründen, auf das Inserat hin zu schreiben, sollte ich mit der Dame in ein anderes Zimmer gehen. Ich sollte mir mein Hemd ausziehen und bekam statt dessen einen BH, den sie mit Silikonbrüsten auslegte und eine weiße Bluse, anschließend wurde ich auf einen Stuhl gesetzt und die Dame begann mein Gesicht zu schminken. Je länger ich sie dabei im Spiegel beobachtete, desto mehr drängte sich mir der Eindruck auf, daß sie sehr genaue Vorstellungen davon hatte, was mein Aussehen anging. Als sie schließlich fertig war, setzte sie mir noch eine etwa schulterlange, kastanienrote Lockenperücke auf und frisierte diese. Ein letzter prüfender Blick und dann ein kurzes Telefonat. Wenige Augenblicke später standen die beiden Herren wieder im Zimmer; ich sollte mich mit dem Gesicht zu ihnen drehen und sah, wie sie abwechselnd mich und dann zwei Fotos ansahen.

"Gut, wir denken, das sie unseren Vorstellungen schon sehr nahe kommen. Ab wann könnten Sie bei uns vorstellig werden ?"

"Ich müßte erst Urlaub einreichen - aber ich denke, da gibt es keine Probleme. In gut einer Woche wäre es sicherlich möglich."

"Sie können sich Zeit lassen, sollten Sie ausgewählt werden, so benötigen wir Sie ab der zweiten Augustwoche. Wir werden Sie über unsere endgültige Entscheidung in den nächsten drei Tagen telefonisch informieren."

Auf dem Weg nach Hause kam mir die gesamte Sache schon etwas merkwürdig vor - trotz allen, eine gewisse Faszination konnte ich nicht ableugnen. Und so entschloß ich mich erste einmal in Ruhe die nächsten drei Tage abzuwarten.

Um es kurz zu machen - das Telefon klingelte wirklich: ich sollte in drei Wochen am Montag gegen 11.00 Uhr vorstellig werden. Gleichzeitig wurde mir, neben dem Ort, wo ich mich einzufinden hatte, mitgeteilt, daß ich nichts, außer Ausweis, Paß und einige persönliche Dinge mitzubringen bräuchte. Alles was ich in den zwei Woche bräuchte, würde ich bekommen.

Als ich endlich vor der mir angegebenen Adresse eintraf, konnte ich erahnen, das es in diesem Hause bestimmt nicht an Geld fehlen würde. Ein großer Garten, gepflegt und sauber, weiter hinten ein Haus, fast schon eine kleine Villa und so wie ich vom eisernen Tor aus sehen konnte, anscheinend auch ein Pool. Ich klingelte und wenig später öffnete sich das Tor mit leisen Surren - ich fuhr auf dem Weg in Richtung Haus und sah noch im Rückspiegel, wie sich das Tor hinter mir schloß.

Vor dem Haus erwartete mich schon eine jüngere Frau, ich schätzte sie auf ungefähr 35 bis 40 Jahre. Nach ihrer Kleidung zu urteilen war sie wahrscheinlich eine Hausangestellte. Als ich ausgestiegen war, erkannte ich sie wieder: Es war die Frau, die mich im Hotel schon einmal geschminkt hatte. Sie bedeutete mir, den Wagen erst einmal stehen zu lassen und ihr ins Haus zu folgen.

Im Haus selbst bestätigte sich mein Eindruck - sehr geschmackvolle Einrichtung, harmonisch und bestimmt teuer. Das gesamte Haus erschien mir noch weiträumiger als ich zuerst annahm. Ich sollte in einer Sitzecke Platz nehmen und auf den Hausherrn warten.

"Ich darf Sie in meinem bescheidenen Haus begrüßen und hoffe, Sie sind nicht enttäuscht."

Aus einem anderen Zimmer war ein gepflegt aussehender Herr getreten und kam auf mich zu. Ich blickte ihn erst einmal von oben bis unten an - eigentlich eine überaus seriöse und gepflegte Erscheinung. Auch ihn kannte ich schon vom Hotel her. Sein Auftreten ließ weltmännisches und großzügiges Charisma erahnen.

Nach den üblichen Begrüßungsfloskeln vom Wetter, Lob der Wohnung und ähnlichen kam er schließlich zu Sache. Allein schon in seinem Tonfall war zu bemerken, das es ihm ernst war, was er mir zu sagen hatte.

"Ich freue mich, daß Sie sich endgültig entscheiden konnten, die nächsten zwei Wochen hier im Hause zu verbringen. Und ich hoffe, das Sie sich im klaren darüber sind, daß Sie diese zwei Wochen ausschließlich als Frau hier verbringen werden und wir genaue Vorstellungen von Ihrem weiblichen Auftreten haben, die Sie zu erfüllen haben."

Ich nickte erst einmal und ließ ihn weiterreden:

"Sie sollen einen ganz bestimmten Typ von Frau verkörpern, es geht uns nicht um irgendwelche bizarren Spiele, die ansonsten sooft von irgendwelchen Magazinen geschildert werden. Im Gegenteil, Sie werden als ganz normale Frau hier auftreten und sie werden auch eine eigene Angestellte zur Seite bekommen, die Sie in alles Nötige einweisen und gegebenenfalls ausbilden wird. Sie werden in den nächsten Wochen sicherlich alle Vorzüge des weiblichen Daseins genießen und schätzen lernen, aber Sie werden allerdings auch einige Einschränkungen und Bedingungen akzeptieren müssen:

Erstens: Vorerst halten Sie sich nur im Haus oder im Garten auf. Sie werden ganz gleich wann und wo Sie sind, ausschließlich als Frau auftreten. In diesem Sinne werden Sie von Ihrem Hausmädchen auch in die Grundregeln des weiblichen Auftretens eingewiesen. Die dafür notwendigen Kleidung, das Make up, kurz alles was Sie als Frau benötigen, werden Sie vorfinden.

Zweitens: Sie haben alle mitgebrachten persönlichen Gegenstände bis auf Weiteres abzugeben.

Drittens: Sie haben sich einem kleinen Schulungsprogramm zu unterziehen, wobei Ihnen einige typische Verhaltensregeln beigebracht werden.

Viertens: Es werden die notwendigen Voraussetzungen geschaffen, Sie täglich für 24 Stunden kontrollieren zu können.

Und schließlich fünftens: Wenn Sie diese Bedingungen uneingeschränkt akzeptieren, wird dieses Haus bis auf weiteres Ihr Zuhause sein und Sie akzeptieren ohne wenn und aber, daß Sie ohne Unterbrechung hier bleiben."

"Ich denke, ich habe damit keine Probleme." Vielleicht antwortete ich etwas unüberlegt.

"Gut, dann darf ich Ihnen Agnes vorstellen." Der Herr nahm eine kleine Glocke, die von Anbeginn auf dem Tisch stand, die ich aber eigentlich bisher in keinster Weise estimiert hatte, und klingelte kurz. Wenig später stand Agnes, übrigens die Frau, die mich vor dem Haus empfangen hatte, im Raum.

"Agnes, wenn Sie jetzt Fräulein Isabell bitte in alles notwendige einweisen würden." Warum er mir ausgerechnet den Namen Isabell zugedacht hatte, sollte mir erst später klar werden.

Sie führte mich über eine breite Treppe in die zweite Etage, durch einen längeren Gang und öffnete schließlich ein Zimmer. Vor mir breitete sich ein Zimmer aus, welches meine bisherigen Vorstellungen von Wohnungen völlig über den Haufen warf: Es war nicht nur die unerwartete Größe und Helligkeit; an der einen Wand erstreckte sich ein Spiegelschrank, welcher gut drei Meter hoch und 6 Meter lang war, in der einen Zimmerecke war ein ebenfalls imposanter Frisiertisch mit einer Unmenge an weiblichen Zubehör bis hin zu einer kleinen Schmuckschatulle. Ein Bett, ach was sage ich, eine komplette, königliche Spielwiese stand als Bett getarnt dem großen Spiegelschrank gegenüber. Ein seidiger, zart roséfarbener Baldachin breitet seine üppigen Schwingen darüber aus und schien mir der glänzenden Seidenbettwäsche zu verschmelzen. Neben diesem Traum von Bett stand noch ein kleines Tischchen mit einer kleinen, aber erlesenen Auswahl von Getränken.

Erst jetzt, als ich schon einige Zeit mit ungläubigen Blick mitten im Zimmer stand, bemerkte ich, das meine Füße in einem tiefen Fußbodenflausch versanken.

Erst die Worte von Agnes brachten mich wieder zurück:

"Wenn Sie sich jetzt bitte ausziehen würden."

Noch immer platt, fing ich mehr instinktiv an, mein Hemd, Hose, Socken und schließlich den Slip auszuziehen. Überwältigt wie ich war, hatte ich nicht einmal Zeit, so etwas wie Scham zu empfinden, als ich einer mir völlig fremden Frau nackt gegenüberstand. Doch auch Agnes nahm meinen Anblick gelassen hin:

"Ich werde Ihnen jetzt ein Bad einlassen und komme dann wieder, um Sie vorzubereiten."

Mit diesen Worten verschwand sie im Nebenzimmer.

Das Bad war, wie hätte es anders sein können, ebenfalls ein Traum: Die Wanne als Whirlpool war im Boden versenkt, eine Liege stand in der Ecke und auch hier war ein riesengroßer Spiegel an der Wand.

Ich legte mich erst einmal genüßlich in das warme, angenehm duftende und sprudelnde Wasser und dachte über mein Glück nach.

Ich wußte nicht wie lange ich vor mich hinträumte - jedenfalls kam Agnes wieder zurück und ich sollte aus der Wanne steigen, um mich noch immer völlig nackt auf die Liege zu legen.

"Wir kommen jetzt erst einmal zum unangenehmen Teil, aber als Transvestit kennen Sie ja sicherlich die Prozedur der Rasur." Während ich noch immer mit den eigentümlichsten Gedanken beschäftigt war und ständig hoffte, aus diesem Traum nicht zu erwachen, rasierte Agnes meine Beine, Arme, das Gesicht und schließlich auch meine Schamhaare auf das gründlichste. Sie tat dies mit einer Selbstverständlichkeit, die erstaunlich war. Abschließend wurde mein gesamter Körper noch mit einer wohlriechenden Lotion eingerieben und ich fühlte mich wie auf einer exklusiven Schönheitsfarm. Es war einfach himmlisch, einfach nichts tun zu müssen und dabei verwöhnt zu werden. Insgeheim war ich natürlich darauf gespannt, was sie mir für Kleidung geben würde und wie dann letztendlich, nachdem ich auch geschminkt und frisiert wäre, aussehen würde.

Ich sollte Agnes wieder zurück in das Schlafzimmer folgen, wo sie mir meine erste Wäsche gab: ein weißer BH, weiße Spitzenslip, weiße halterlose Strümpfe mit einem aufwendigen Spitzenabschluß und ebenfalls weiße, gut 8 cm hohe Pumps sowie einen ebenfalls weißen, langen Morgenmantel.

"Ich werde Sie nun schminken und frisieren - anschließend werden Sie sich dem Hausherrn vorstellen.

Das was Agnes als Schminken und frisieren bezeichnete, würde anderswo als Kunstwerk bezeichnet werden. Es dauerte zwar eine recht lange Zeit, das Ergebnis rechtfertigte diese aber. Ich sah mich unter ihren Händen ein feminines Wesen verwandelt, wo ich bis dato selbst nicht daran geglaubt hätte, aus mir so etwas weibliches zaubern zu können.

Noch immer so leicht bekleidet saß ich geraume Zeit später mit einer roten Lockenperücke, dezent rot lackierten Nägeln und einem Glas Champagner dem Hausherrn gegenüber.

"Ich habe mir erlaubt, Ihren Ausweis und Paß an mich zu nehmen. Da Sie jetzt für die nächste Zeit ausschließlich Frau sein werden, benötigen Sie diese ohnehin nicht." Ich wollte eben protestieren, als er in einer ruhigen, aber bestimmenden Wortwahl fortfuhr:

"Es gilt nunmehr noch Punkt vier unserer Vereinbarung umzusetzen. Ich darf Sie jedoch vorab schon trösten, daß dies die einzige Unannehmlichkeit ist, die wir Ihnen antun müssen. In Ihrem Champagner war ein Schlafmittel und Sie werden in ungefähr 30 Minuten einschlafen. Das wird Ihnen die Unannehmlichkeit sicherlich besser ertragen lassen."

Mir lief es bei diesen Worten eiskalt über den Rücken - wo war ich hingeraten. Sie haben mir meine gesamten Ausweisdokumente und meine persönlichen Sachen abgenommen und verabreichten mir ein Schlafmittel. Ich war ihnen völlig ausgeliefert - ich konnte nicht einmal mehr das Haus verlassen.

Mir gingen die Bilder des Films "Fleisch" durch den Kopf. In diesem Film wurden Menschen durch einen getarnten Krankenwagen entführt und es wurden ihnen Organe entnommen. Sollte der hier vorgefundene Reichtum aus derartigen Geschäften stammen. Ich versuchte gegen die aufkommende Müdigkeit anzukämpfen - je mehr ich fühlte, daß ich diesen Kampf verlieren würde, desto größer wurde meine Angst........

Ich sah über mir, noch etwas verschwommen den roséfarbenen Baldachin, ich registrierte, daß ich im Bett lag - also lebte. Nach einigen Minuten, die ich damit verbrachte, meine bleiernen Glieder wiederzubeleben oder zumindest zu prüfen, ob noch alles an mir dran war, kam mir ein eigenartiges Gefühl zwischen meinen Beinen zu Bewußtsein. Ich tastete mit einer Hand meinen Unterleib ab und schlug meine Bettdecke erschrocken zurück: Um meinen Bauch und zwischen meinen Beinen hindurch war ein matt silberglänzendes Metallband gelegt. Im ersten Moment dachte ich sofort an einen Keuschheitsgürtel, aber das was ich sehen mußte, war weitaus raffinierter gemacht. Das Metallband um meinen Bauch war nicht breiter als ein Feuerzeug und gänzlich flach. Vorn von der Mitte aus verzweigte es sich und ein zweites Metallband führte durch meinen Schritt nach hinten. Für meinen Schwanz war ein Loch ausgespart, welches meine gesamte Schwanzwurzel relativ eng umschloß. Vorsichtig fühlte ich an meinen Po - auch hier gab es eine Aussparung, so daß ich später ohne Probleme meinen Toilettenbesuch nachgehen könnte. Wieder etwas beruhigter legte ich mich erst noch einmal hin. Es schien auf den ersten Blick keinen Sinn zu machen: Warum sollte mich dieser Pseudokeuschheitsgürtel daran hindern, daß Haus zu verlassen oder mich unkontrolliert bewegen zu können. Eine einfache Blechschere hätte doch genügt, mich zu befreien. Doch diese Frage sollte mir alsbald völlig anders beantwortet werden.

"Guten Morgen Fräulein Isabell. Sie haben heute einen anstrengenden Tag vor sich." Agnes erschien in meinem Zimmer und zog die Vorhänge auf. Wohl oder übel mußte ich das wunderschöne Bett verlassen.

Als sie mich mit meinem Metallgürtel stehen sah, meinte sie nur, daß ich mich schon bald daran gewöhnt hätte. Zunehmend mehr gewann ich den Eindruck, daß sie mehr zu wissen schien, als ich glaubte.

Für mich begann mein erster Tag als Frau, ach was sage ich, als Dame des Hauses. Wie ich auch an den kommenden Tagen feststellte, war Agnes wirklich mein Zimmermädchen und allein für meine Betreuung zuständig. So würde jeder Morgen ähnlich eine Ritual, gleich ablaufen:

Nach dem Aufstehen wurde ich von ihr gebaden, anschließend am gesamten Körper eingecremt und schließlich geschminkt sowie frisiert. Ich brauchte bis dahin eigentlich keinen Finger zu rühren und wurde innerhalb einer Stunde perfekt gestylt. Jeden Morgen bekam ich neue Unterwäsche - immer blütenweiß und mit aufwendiger Spitze, jeden Morgen wurde mein Silikonbusen, der übrigens eine wunderschöne Form und Größe hatte, der ständige Begleiter für den Tag und jeden Morgen erwartete mich ein ausgiebiges Frühstück, was ich meist noch in einen seidigen Morgenmantel gehüllt auf dem Balkon meines Schlafzimmers einnahm. Nach dem Frühstück wurde ich weiter eingekleidet. Agnes wählte aus den reichlich gefüllten Kleiderschrank immer etwas anderes aus. Das was sie auswählte würde ich den ganzen Tag tragen. So wurden die ersten Tage nie langweilig und ich lernte mich im eleganten Kostüm, kurzen Minirock oder Kleid ebenso zu bewegen wie in langen, üppig ausgestatteten Ballkleidern. Einzig das mir zugedachte Schuhwerk bereitete mir desöfteren Probleme. Ich mußte den gesamten Tag in hohen Pumps herumlaufen und so war es unausweichlich, daß meine Füße am Nachmittag schon ziemlich heftig schmerzten.

Der Sinn meines weiblichen Auftretens war mir jedoch noch immer verborgen. Agnes unterrichtete mich jeden Vormittag für mehrere Stunden in weiblichen Manieren. Ich hatte eine ausführliche Bewegungsschule zu absolvieren. Unter den strengen Augen von Agnes mußte ich das sitzen, laufen und stehen üben, ich lernte ein Champagnerglas zu halten, am Tisch zu sitzen, exotische Speisen zu essen und ebenso auf Wegen, die es rund um das Haus in verschiedensten Varianten, von Kies bis Asphalt gab, zu laufen. Ich lernte auch solche Kleinigkeiten, wie Frau ihr langes Haar gekonnt nach hinten wirft oder sich versucht in ihrer Handtasche zurechtzufinden. So verbrachte ich die ersten Tage wie eine Schauspielschülerin - ich lernte tatsächlich den gesamten Tag als Frau und zeigte mich auch ausschließlich als solche. Selbst für Agnes schien es völlig normal zu sein, mich ständig als Isabell anzusprechen. Doch war meine Schule war nicht das pure Vergnügen - nach mehreren Stunden in den hohen Pumps, mit durchgedrückten Rücken und ähnlichen Auflagen für mein Verhalten ausgestattet, war es auch eine anstrengende Zeit und mitunter war ich nahe dran, Absatzschuhe zu verfluchen. Während dieser ersten Tage erschien es mir um so verwunderlicher, daß wir anscheinend allein im Haus waren, denn ich bekam den Hausherrn nie zu Gesicht - ein Umstand, der mir mehr als verwunderlich vorkam und den ich nicht einordnen konnte.

Erst nach Ablauf der ersten Woche, es war Freitag, sollte ich ihn wiedersehen. Es war am späten Nachmittag, als Agnes mich neu einkleidete: Neben der mir ohnehin schon reichlich bekannten weißen Unterwäsche gab sie mir heute ein langes, dunkelblaues Abendkleid. Es paßte sich meinem Körper gerade so an, als wäre es speziell für mich geschneidert. Das eng gehaltene Oberteil ließ meinen kleinen Silikonbusen deutlich hervortreten und betonte diesen zwar sehr schön, aber nicht übertrieben auffällig. Der ebenfalls schmal gehaltene Rock, reichte mir bis zu Knöcheln, allerdings war er bis zu den Knien geschlitzt, so daß ich zumindest kleinere Schritte machen konnte. Nachdem mir Agnes meine schulterlangen Haare kunstvoll hochgesteckt hatte, legte sie mir um meinen freien Halsausschnitt eine glitzernde Straßkette (zumindest dachte ich es wäre Straß), befestigte an meinen Ohren passende Ohrclips und schließlich holte sie aus dem ein Paar atemberaubend hohe Pumps. Als ich mir diese angezogen hatte und endlich stand, glaubte ich nie daran, in diesen Schuhen auch nur einen Meter weit zu kommen.

"Sie sollten sich Mühe geben und einen guten Eindruck hinterlassen - auch wenn diese Absätze sehr hoch sind. Denken Sie an das, was Sie in den letzten Tagen gelernt haben."

Bisher war es mir nicht gelungen, aus Agnes irgendwelche Informationen zu dem Sinn meines Aufenthaltes zu entlocken - sie schien allein damit beschäftigt, mich zu einem möglichst perfekten, weiblichen Wesen zu formen.

So gut es ging probierte ich einige Schritte - es ging. Die Absätze waren mindestens 14 cm und äußerst dünn. Mit einigen Mühen kam ich jedoch ganz gut klar damit.

Aufrecht gehend trat ich dem Hausherrn gegenüber - er blickte mich prüfende von oben bis unten an und ließ mich, als ich fast ihm war, in seinen Arm einhaken. Zusammen betraten wir das Eßzimmer, wo wir Tisch Platz nahmen.

Bei einem Cocktail fragte er mich, wie es mir gefallen würde und ob ich irgendwelche Beschwerden hätte. So entwickelte sich während des Essens ein Gespräch - allein mein Wissensdurst, warum ich hier so verwöhnt wurde, konnte nicht gestillt werden. Allerdings schien er ein reges Interesse daran zu haben, daß mich ausgesprochen wohl fühlen sollte.

Nach dem Essen führte er mich zu einem großen Fernseher.

"Setzen Sie sich, ich möchte Ihnen etwas zeigen." So wie es mir Agnes in meinen langen Übungsstunden beigebracht hatte, setzte ich mich weiblich-feminin mit leicht seitwärts gestellten Beinen auf die Couch.

Er schaltete den Videorecorder ein und ich sah mich im Fernsehen. Im Laufe des Films wurde mir klar, daß meine gesamte Zeit bisher auf Video mitgeschnitten wurde. Ich sah mich noch einmal gleich nach dem Erwachen aus meinem Tiefschlaf, wie ich meinen Keuschheitsgürtel abtastete, wie ich jeden Tag von Agnes gebaden, rasiert und als Frau gestylt wurde, wie meine Unterrichtsstunden verliefen. Ohne mich loben zu wollen, aber im Verlaufe des Videos konnte ich meine weiblichen Fortschritte schon erkennen. Meine Bewegungen schienen eleganter und weicher geworden zu sein und auch bei meinem Gang stellte ich fest, daß ich unbewußt angefangen hatte, mit dem Po zu wackeln. Beschämend für mich war, daß ich selbst die peinlichen Szenen sehen mußte: Abends hatte ich mir, wenn Agnes schlafen gegangen und ich somit allein war, desöfteren noch einmal ein Miederkorsett oder nur Dessous aus dem Schrank geholt und es mir angezogen. Ich legte mich zurück auf das Bett und begann meine ausgelegten Brüste zu massieren und befriedigte mich schließlich selbst. Dies war eigentlich auch ganz gut möglich, da mein Schwanz trotz des Metallgürtels noch immer frei zugänglich war. Selbst diese Szenen waren ausführlich dokumentiert. Die Peinlichkeit wurde noch größer, als im letzten Teil des Films auch Agnes auf dem Video mit ansah, wie ich auf dem Bett lag und mich befriedigte.

"Wie wir uns überzeugen konnten, haben Sie anscheinend nicht nur sehr wohl gefühlt sondern haben die Zeit auch recht reizvoll genutzt. Ich möchte gleichzeitig nicht versäumen, Ihnen zu sagen, daß Sie eine durchaus attraktive und schöne Frau geworden sind. Sicherlich werden Sie sich aber fragen, was wir mit Ihrem Aufenthalt bezwecken wollen."

Mit diesen Worten stand er auf und brachte aus einem Schrank eine braune Aktenmappe zum Vorschein und legte diese vor mir auf dem Tisch ab.

"Ich möchte vorausschicken, daß Sie entweder alles oder nichts erfahren werden. Wenn Sie sich entscheiden lieber nichts erfahren zu wollen, können Sie morgen früh abreisen. Sollten Sie mehr erfahren wollen, müßten wir sicherstellen, daß sie darüber niemanden etwas mitteilen können."

Das große Rätsel blieb also weiter ungelöst - allerdings schien mir die Variante einfach abzureisen, als nicht dienlich. Auch wären bei meiner Abreise nie meine Fragen nach dem Sinn dieses Schauspiels gelöst. Um alles in der Welt, was würde hier gespielt werden ? Meine, schon immer stark ausgeprägte Neugier siegte schließlich.

"Ich möchte es erfahren."

"Wie gesagt, sie entscheiden sich dafür, nach außen hin alle Kontakte abzubrechen..."

"Ja, ich habe es verstanden." Die erste Woche war schnell vergangen und dies würde auch die zweite Woche tun. Und sicherlich kann ich auf Telefon und Urlaubskarten ganz gut verzichten. Meine Verwandten und Bekannten hatten es sich schon seit langem abgewöhnt, auf Urlaubsgrüße von mir zu warten.

"Gut dann öffnen Sie diese Mappe und schauen Sie sich deren Inhalt an. Sie werden diesen noch öfters verwenden müssen."

Ich öffnete die Ledertasche und entnahm einen Hefter, als ich diesen voller Spannung aufschlug, blickte mich eine Frau an - sie sah genau so aus, wie ich, die Haare, das Make up, das Kleid.

Unter dem Bild standen noch einige Zeilen:

Name: Gronhild Vorname: Isabell

Noch immer blickte ich verstört auf das Bild, als ich wieder die Stimme des Hausherrn vernahm.

"Es wird wichtig sein, daß Du Deinen neuen Lebenslauf bis auf´s Detail auswendig lernst. Weiterhin mußt Du Dir im klaren sein, daß Deine bisherige Existenz vor einer Woche aufgehört hat." Mit diesen Worten zeigte er mir noch einmal meinen Paß und Ausweis.

In einem kühl nüchternen Ton wurde mir begreiflich gemacht, daß ich von nun ab Isabell Gronhild war. Ich erfuhr, daß ich heute 31 Jahre alt, in Frankreich geboren war, mit 3 Jahren nach Deutschland kam und seit reichlich drei Jahren in diesem Hause als Freundin des Hausherrn lebte. Meine Hobbys sind typisch weiblich: ausgewählte Kleidung, hohe Schuhe, ausschweifender Lebensstil und gewisse sexuelle Extravaganzen.

Je mehr ich über "mich" erfuhr, desto mehr kalte Schauer fühlte ich meinen Rücken hinunter laufen. So wie es bisher begriff, würde eine neue, allerdings weibliche Identität bekommen und sollte eine Frau sein, die ich nicht kannte.

"Es ist ungeheuer wichtig, daß jeder glaubt, Du bist die echte Isabell Gronhild. Die Hintergründe wirst Du auch noch erfahren."

"Und warum haben Sie gerade einen Transvestiten oder eine Transsexuelle für diese Rolle auserwählt ?"

"Ganz einfach - ein markantes Merkmal von Isabell war es, eine relativ tiefe Stimme zu haben. Bei einer weiblichen Frau gelang es uns nicht, etwas passendes zu finden und so sind wir auf die Idee gekommen, einen Transvestiten oder eine Transsexuelle zu suchen."

Mir war bisher ein bedeutender Unterschied noch nicht so richtig aufgefallen - aber jetzt, wo ich das Wort Transsexuelle gehört hatte, schoß es mir wie ein Blitz durch den Kopf.

"Aber wenn ich Sie richtig verstehe, war doch Isabell eine Frau ?"

"Ja, warum?"

"Nur weil Sie vorhin andeuteten, daß ich eine perfekte Nachahmung sein soll...."

"Ach Du meinst wegen dem Busen und Geschlechtsteil.... Es kommt sicherlich auch auf Dein Geschick an, Deine Rolle gut zu spielen. Ich für meinen Teil habe vorerst keine Bestrebungen, Dir einen künstlichen Busen implantieren zu lassen oder Dir Dein männliches Glied zu entfernen. Ich denke, es wird vorerst auch nicht von Bedeutung sein. Etwas anderes erscheint mir wichtiger: Wir haben Dein Aussehen mit dem der echten Isabell immer wieder ausführlich verglichen und es fielen uns immer wieder auf´s Neue drei kleine Unterschiede auf: Der kleinste Unterschied wäre, daß Du auf der linken Gesichtshälfte noch einen kleinen Leberfleck benötigst. Ebenfalls nicht weiter von Bedeutung ist es, daß Du in jedes Ohr Löcher für Ohrringe bekommen mußt. Was allerdings weitreichender und etwas komplizierter sein wird, ist die Tatsache, daß Deine Zähne zum einen etwas zu kurz und zum anderen zu dunkel sind. Diesbezüglich habe ich bereits einen Zahnarzt um Hilfe gebeten. Im Übrigen kennst Du ihn. Du hast ihn im Hotel bei Deinem ersten Casting getroffen." Er nahm die kleine Glocke vom Tisch und läutete kurz. Ich war noch viel zu verwirrt, als das ich alles wahrnehmen konnte. Ich saß wie eine Statue auf der Couch und wurde mit dem Gedanken konfrontiert, eine Frau zu sein und das seit mehr als 30 Jahren. Doch nicht genug damit, dieses Spiel hatte sich zu einem perfekt geplanten Schauspiel gewandelt und ich war dummerweise die Hauptrolle. Ich hatte einem Drehbuch zu folgen, welches ich nicht kannte und mußte dennoch meine Rolle so perfekt wie möglich spielen.

Inzwischen war Agnes wieder in das Zimmer gekommen, ich sollte ihr folgen.....

Das letzte was ich wahrnehmen konnte, war ein ziemlich heftiger Stich in meine linke Pobacke als ich mein Schlafzimmer betrat. Erschrocken wollte ich mich umdrehen, doch Agnes hatte mich mit einem festen Griff auf das Bett gestoßen und ich war weg.

Die Bedeutung von Zeit war in den nächsten Stunden für mich nicht vorhanden. Als ich wieder zu mir kam, fühlte ich mich zuerst hundeelend und wie im Halbschlaf. Mein Körper fühlte sich wie Blei an und mein gesamter Mund tat weh. Ich lag nur im Bett und wartete erst einmal ab. Als schließlich Agnes das Zimmer betrat und neben mir auf dem Tischchen ein Schüssel mit Suppe abstellte, fragte sie mich, wie es mir ginge.

"Elend, was habt ihr mit mir gemacht ?" Selbst das Reden machte mir Probleme.

"Keine Sorge, morgen wirst Du Dich wieder fit fühlen. Hier iß erst einmal die Suppe."

"Warum bekomme ich Suppe ?"

"Du wirst nichts anderes kauen können. Wie Dir schon angedeutet wurde, machten sich einige Veränderungen notwendig. Wir mußten Dich vorsichtshalber ruhigstellen, so konnte Dr. Rösl in Ruhe Deine Zähne abschleifen und morgen wirst Du dann neue und schönere Kronen bekommen. Außerdem hast Du nun auch die versprochenen Löcher in den Ohren und den kleinen Leberfleck. Den Rest wirst Du morgen erklärt bekommen."

Während ich den ersten Tag im Bett verbrachte, bekam ich am zweiten Tag, wie mir schon gesagt wurde, eine komplett neue Zahnfront eingesetzt. Meine neuen Zähne blinkten blütenweiß und waren tatsächlich etwas länger. Die ersten Tage sollte es jedoch ein äußerst unangenehmes Gefühl sein. Nachmittag suchte mich der Hausherr auf und fragte nach meinem Befinden. Gleichzeitig erklärte er mir eine weitere Veränderung an mir:

"Ich möchte Dir nur noch einmal ans Herz legen, Dich nicht weiter als 50 Meter im Umkreis des Hauses zu bewegen. Da ich nicht auf restriktive Maßnahmen wie Fesseln stehe, habe ich mir eine bessere Variante ausgedacht, diese gestattet Dir, Dich vollkommen frei zu bewegen, aber die Dich ebenso wirkungsvoll am weglaufen hindern wird."

Ich sollte mit einer Hand an meinen Anus fassen und spürte etwas sehr dünnes, drahtähnliches vom Gürtel in mich verschwinden.

"Du trägst in Dir einen kleinen Sendeempfänger, der ständig einen Kontakt mit dem im Hause befindlichen Sender braucht. Solltest Du Dich weiter als die genannten 50 Meter entfernen, so wird sich Dein Metallgurt mit wachsender Entfernung langsam erwärmen. Gleichzeitig wirst Du in Dir, ebenfalls stärker werdende Stromschläge spüren. Ich schätze wenn Du weiter als 100 Meter weg bist, wirst Du vor Schmerz kaum noch laufen können und bei ungefähr 150 Metern wirst Du Dich nur noch wimmernd am Boden krümmen. Wir werden das morgen oder übermorgen noch einmal vorführen. Ich bitte Dich für diese Maßnahme das notwendige Verständnis aufzubringen. Ich habe Dir für heute einige Videos mitgebracht. Du wirst diese Dir in aller Ruhe ansehen und schon die ersten Eindrücke von Isabell gewinnen. Für die nächste Zeit wird Dir ein intensives Lernprogramm bevorstehen und Du wirst Dich mit Deinem neuen Lebenslauf eingehend beschäftigen."

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Kapitel 2: Eine Woche später...

Ich hatte ein umfangreiches Lernprogramm zu bewältigen - ich sollte jede Einzelheit aus dem Leben von Isabell lernen und gleichzeitig jeden Tag in die Rolle von Isabell schlüpfen. Das Angenehme dabei war, daß ich jeden Morgen auf´s Neue von Agnes gebaden, frisiert, geschminkt und angekleidet wurde. Ich lebte 24 Stunden am Tag als Frau, hatte eine Unmenge an Pumps, Kleidern, Röcken, BH´s, Dessous und die süßeste Nachtwäsche. Ich bekam ausgesuchte Speisen und Getränke und eigentlich fehlte es mir an nichts. Agnes umsorgte mich in bewundernswerter Hingabe, aber auch mit Strenge. Unter ihrer Anleitung lernte ich mich perfekt in der unterschiedlichsten Garderobe zu bewegen. Und es wurde für mich normal, als Frau aufzutreten. Eigentlich war es doch genau der Traum, den ich schon immer gehabt hatte - allein die jetzigen Umstände meines weiblichen Daseins machten es mir mitunter schwer, Freude am Frau-sein zu empfinden. Neben diesen Annehmlichkeiten war mein Lernprogramm das unangenehmste. Ich gewann immer mehr den Eindruck, daß ich einer Gehirnwäsche unterzogen wurde und eine neue Identität nicht nur zu spielen sondern vielmehr zu sein hatte. Das System funktionierte nach dem Motto: Der Mensch lernt durch Schmerzen. Tagsüber mußte ich mit Agnes meinen neuen Lebenslauf bis ins kleinste Detail lernen. Zudem wurde ich in meinem Verhalten, Auftreten und meinen Bewegungen ständig beobachtet.

Jeden Abend wurde ich geprüft. Diese Prüfungen war für mich der Horror. Ich wurde mit Handschellen an das Bett gefesselt und Agnes führte mir eine längere Elektrode in die Harnröhre ein. Schließlich kam der Hausherr und stellte mir aus den bisherigen Lebensabschnitten unterschiedlichste Fragen. Solange meine Antworten richtig waren, passierte nichts, war jedoch eine Antwort falsch, bekam ich einen Stromschlag direkt in meinen Schwanz. Es fühlte sich jedesmal gerade so an, als ob ein Stier durch mich hindurch rennen würde. Auch die Lehrmethoden von Agnes waren mitunter schmerzvoll. Sie machte sich das Sicherheitssystem zu nutze.

Sie begann meine Lektionen auf der Treppe hinter dem Haus. Bei jeder Antwort, die nicht richtig war mußte ich mit ihr einige Schritte in Richtung Gartentor gehen. Mehr als einmal mußte ich feststellen, daß das Sicherheitssystem hervorragend funktionierte. Anfangs war es erträglich - ab der unsichtbaren Grenze spürte ich anfänglich nur ein leichtes Erwärmen des Metallgürtels. Je weiter ich mich vom Haus weg bewegte, desto wärmer wurde es zwischen meinen Beinen und ein anfänglich leichter Reizstrom in meinem Inneren wurde nach und nach zu heftigen Stromschlägen. Im übrigen mußte häufig feststellen, daß dieses System auch im Haus selbst funktionierte. Hielt ich beim sitzen die Beine nicht geschlossen, ereilte mich eben so eine Strafe in Form eines Stromimpulses wie bei anderen "unweiblichen" Gesten. Die Tatsache, daß ich ständig beobachtet wurde, wurde zu Gewißheit, als ich eines Tages dringend auf Toilette mußte und meine Kleid gleich im stehen nach oben raffte und mich vor das Becken stellte. Die Konsequenz war, daß mich sofort ein überaus schmerzhafter Schlag ereilte und ich instinktiv mich zusammenkrümmte.

Nach einigen Tagen glaubte ich mehr über die richtige Isabell zu wissen, als ich es je über meinen eigenen Lebenslauf wußte. Allerdings machte mir ein Umstand als neue Isabell einige Sorgen: Die richtige Isabell war sowohl auf Männer als auch auf Frauen sexuell gut zu sprechen.

Eines Morgens, ich hatte gerade gefrühstückt, wurde ich vom Hausherrn nach unten gebeten. Zu meiner Verwunderung brannte im Kamin Feuer - obwohl es Hochsommer war.

Ich ging, nur in einem dünnen Morgenmantel und Unterwäsche gekleidet auf ihn zu und er meinte:

"Ich habe Deine Fortschritte gut beobachtet und bin der Meinung, daß wir nun die Schlußphase realisieren sollten. Du bist soweit bestens auf diese vorbereitet. Es gibt nur ein kleines zeitliches Problem: Eigentlich würde übermorgen Deine Zeit hier ablaufen. Allerdings kann ich nun, nachdem wir Dich soweit ausgebildet haben, vorerst nicht entbehren."

"Aber ich muß wieder arbeiten......"

"Darüber mußt Du Dir keine Sorgen machen. Du stehst jetzt soweit in Deiner Rolle, daß Du jetzt nicht einfach umkehren kannst. Und Du wirst Dich damit abfinden, daß ich es auch nicht zulassen kann....."

Mit diesen Worten hielt er mir ein kleines rotes Büchlein hin - ein Reisepaß. Ich schlug ihn auf und sah zu meinem Entsetzen mein eigenes, allerdings weibliches Paßbild. Der Paß war auf Isabell Gronhild ausgestellt.

Mir blieb für einen Moment die Sprache weg und ich schluckte erst einmal. Der Paß mußte eine Fälschung sein.

"Dein künftiger Reisepaß, durch ihn wirst Du nunmehr Isabell Gronhild sein. Deinen alten Paß und Ausweis wirst Du nun nicht mehr brauchen. Ab jetzt meine Liebe bist Du Isabell Gronhild und Du wirst Dich damit abfinden müssen, Dich in dieser Rolle noch einige Zeit zu bewegen." Noch ehe ich reagieren konnte, sah ich meinen alten Paß, der mich nach wie vor als Mann auswies, in das Feuer fliegen. Ich mußte zusehen, wie die Flammen langsam mein Paßbild und schließlich beide Dokumente auffraßen......

Ich wollte eben noch aufspringen, um zu retten was zu retten war. Allerdings wurde ich zurückgehalten.

"Mach es uns beiden nicht unnötig schwer. Wenn Du keine Probleme bereitest, wirst Du hier das Himmelreich auf Erden haben und es wird Dir an nichts fehlen. Im übrigen wirst Du heute Abend einen ersten Auftritt haben. Ich habe vor, Dich zum Essen auszuführen. Halte Dich bitte für 20.00 Uhr bereit."

"Das können Sie vergessen....." Ich nach dem eben Erlebten stinksauer, und wollte mich in jedem Fall weigern, dieses perverse Schauspiel weiter mitzuspielen.

"Du wirst liebend gerne mitgehen - ich verspreche es Dir."

Ich drehte mich ohne ein weiteres Wort um und wollte eben das Zimmer verlassen, als plötzlich ein starker Stromschlag durch meinen Körper zuckte. Ich schrie vor Schmerz laut auf und sank auf die Knie, wo ich mich zusammenkrümmte. Wenige Sekunden später, ich war noch vom ersten Schlag benommen, erfaßte mich ein zweiter Schlag.

Ich sah neben mir nur zwei Füße und blickte nach oben:

"Ich nehme an, Du wirst Dich für unseren heutigen Abend besonders hübsch machen und Du wirst Dir wünschen, daß ich Dich mitnehme."

Er lächelte zu mir herab und verließ das Zimmer. Ich lag noch immer benommen auf den Boden und fühlte, wie mir die Tränen über die Wangen liefen.

Ich wußte nicht wie lange ich auf den Boden lag und weinte - schließlich kam Agnes und meinte nur, daß es sicher keinen guten Eindruck macht, sie nahm meine Hand und führte mich in mein Zimmer. Dort begann sie mich neu zu schminken und zu frisieren. Als sie gerade dabei war, meine Perücke mir aufzusetzen, fühlte ich, wie der verfluchte Metallgürtel sich langsam erwärmte und gleichzeitig spürte ich ein leichtes, sanftes Kribbeln in mir.

"Der Gürtel wird warm...." Ich war über diesen Zustand so erschrocken, daß ich anfing, diesen abzutasten.

"Sie brauchen keine Angst zu haben." Sie ließ mich ein kurzes Minikleid anziehen und gab mir ein Paar hohe Pumps.

"Kommen Sie mit, ich will mit Ihnen in den Garten."

Zu meiner Verwunderung führte sie mich zu einer Ecke des Gartens, die wir bisher noch nie besucht hatten.

"Hier ist der einzige Ort, wo keine Kamera installiert ist. Wahrscheinlich nur ein Versehen. Behalten Sie dies jedoch für sich."

Ich nickte nur und Agnes fuhr fort:

"Sie sollten es akzeptieren, daß Sie nunmehr Isabell Gronhild sind und deren Rolle hier wahrnehmen. Und Sie sollten auch schon jetzt wissen, daß dies für eine unbestimmte Zeit so bleiben wird."

Agnes erzählte mir, daß es diese Isabell Gronhild bis vor kurzer Zeit wirklich hier lebte. Eines Tages war sie plötzlich verschwunden und aus den unterschiedlichsten Gründen machte es sich jedoch erforderlich, daß dies nicht bekannt würde. Für den Herrn steht viel auf dem Spiel, was auch sein Vorgehen begründet. Weiterhin machte sie mir unmißverständlich klar, daß ich erst dann wieder von meiner Rolle entbunden wäre, wenn die echte Isabell Gronhild im Garten stehen würde.

"Wenn Sie vernünftig sind und nicht widersprechen, werden sie ein herrliches Leben hier haben - allerdings werden Sie dieses als Frau genießen. Und was Ihren Metallgürtel angeht, so ist dieser die beste Möglichkeit, Sie vor unüberlegten Handlungen zu schützen."

"Er ist noch immer warm...."

"Dies werden Sie auch bis heute abend ertragen müssen." Wie recht Agnes mit der Andeutung hatte, daß ich hier mein Leben als Frau genießen könne, konnte ich noch nicht ahnen.

Nach diesem vertraulichen Gespräch war mir klar, daß es ab diesen Zeitpunkt für mich kein Entrinnen geben würde - ich war die Gefangene dieses Hauses.

Im Verlaufe des Tages mußte ich Agnes recht geben - ich stand den gesamten Tag unter leichten Reizstrom, der mir ständig zu Bewußtsein brachte, daß ich unter Kontrolle stand.

Gegen 18.00 Uhr bereitete mich Agnes auf den Abend vor. Ich wurde neu geschminkt und frisiert, dann gab sie mir ein langes Abendkleid und die inzwischen obligatorischen Pumps. Pünktlich gegen 20.00 Uhr wurde ich abgeholt und ich fuhr mit ihm zu einem Nobelrestaurant. Unterwegs wollte ich ihm noch begreiflich machen, daß ich bisher noch nie als Frau auswärts war. Er meinte jedoch nur, daß ich mich inzwischen gut daran gewöhnt haben würde, als Frau aufzutreten. Bevor wir ausstiegen, meinte er nur noch, ich solle bitte nicht auf dumme Gedanken kommen.

"Du würdest es sicherlich als peinlich empfinden, inmitten des Restaurants plötzlich auf die Knie zu gehen."

Er hielt mir den Arm hin und ich hakte mich ein. Zusammen betraten wir das Restaurant und wurden von einem Ober an der Tür empfangen.

Wir wurden begrüßt und als er mich mit Fräulein Gronhild ansprach, lief mir ein kalter Schauer den Rücken hinunter. Er merkte anscheinend nichts. Allerdings bemerkte ich, wie mein Begleiter die Reaktionen der Leute beobachtete.

"Wenn wir nun das Restaurant verlassen, wird Dir der Ober die Hand küssen. Sei also lieb und halte sie ihn hin."

Als der Ober mir beim Verlassen des Restaurants wirklich ein Handkuss gab, war mir klar, daß er mich wirklich für Isabell Gronhild hielt.

An den folgenden Tagen wurde ich desöfteren in der Öffentlichkeit vorgeführt und gezeigt. So führte er mich abends in das Theater, ins Restaurant und schließlich fuhr er mit mir auch am Tage durch die Stadt. Immer öfter bekam ich Menschen zu Gesicht, die ich bereits von Videos oder Erzählungen kannte. Schließlich kam auch der Moment, wo ich in eine Boutique gehen sollte. Am Abend vorher wurde ich darauf vorbereitet:

"Isabell ist dort Stammkundin - von daher ist sie natürlich dort besonders gut bekannt. Paß also auf, daß Dir keine Fehler unterlaufen. Insbesondere solltest Du auf eine Verkäuferin achten - sie bediente Isabell vorrangig und wie es sich herausstellte, hatte sie auch einige pikante Affären mit ihr."

Als mich Agnes am folgenden Morgen für den Einkauf vorbereitete, wagte ich nicht an das mir Bevorstehende zu denken. Das es mit dieser Boutique etwas besonderes auf sich haben müßte, wurde mir klar, als ich eine enge Miederhose bekam, die meinen Schwanz nahezu unsichtbar zwischen meine Beine preßte. Nachdem mir Agnes mehrmals zwischen die gefaßt hatte, um zu prüfen, daß es wirklich echt wirkte, gab sie mir meine restliche Kleidung: halterlose Strümpfe, eine weißes, langärmliges Body und einen roten Minrock sowie ebenfalls rote Lackpumps.

Während der Fahrt in die Innenstadt war ich mehr als aufgeregt - ich bekam die letzten Instruktionen: Es war üblich, daß mein Einkauf mindestens 2000 DM betragen würde, und ich sollte streng darauf achten, daß ich allein in die Umkleidekabine ging.

Mit zittrigen Knien betrat ich wenig später die Boutique - ich hatte eine genaue Beschreibung und wußte also, was mich wo erwarten würde - zuerst sollte ich in die Oberbekleidung gehen. Dort wäre auch die Verkäuferin, vor der ich mich in Acht nehmen sollte. Mein Wunsch, daß diese heute doch krank sein könnte, bewahrheitete sich nicht. Als sie mich sah, kam sie mit einem Lächeln auch schon auf mich zu.

"Hallo, Liebes. Kann ich Dir helfen ?"

Es war eine attraktive Mittvierzigerin, wenn ich unter normalen Umständen, also als Mann hier gestanden hätte, würde ich sie wohl ständig ansehen müssen. Doch jetzt hatte ich einige Probleme......

Sie bediente mich wirklich gut, ich versuchte so wenig wie möglich zu sprechen und zum Glück ging auch alles soweit gut. Sie war mehr damit beschäftigt, mir eine Unmenge von Kleidern zu zeigen. Ab und an zeigte ich Interesse und ging mit dem Stück in die Umkleidekabine. Ich zog es vor, die ausgewählten Kleider lieber nicht anzuprobieren - schließlich war es völlig egal, ob diese passen würde oder nicht. Nach einer Weile trat ich wieder aus der Kabine und gab ein Urteil ab - einige Kleider nahm ich mit, andere wieder gab ich zurück.

Schließlich brachte sie ein weißes Tüllkleid.

"Probier das mal - es ist gerade eben hereingekommen." Um dieser eigentümlichen Szene hier ein endlich ein Ende zu bereiten, nahm ich es ihr ab und betrat wieder die Umkleidekabine.

"Darf ich es mal sehen ?"

Ich war zutiefst erschrocken und mußte nunmehr wohl oder über das Kleid anziehen. Zugegeben es war wirklich ein Traum: mehrere, halb durchsichtige Lagen eines feinen Stoffes ließen die Körperkonturen verschwimmen. Nur wenn das Licht günstig fiel, waren einige Körperumrisse wie ein zarter Schatten sichtbar. Ich war selbst überrascht und so merkte ich anfangs nicht, daß der Vorrang beiseite geschoben wurde.

"Du siehst wie eine Prinzessin darin aus...."

Ich war so erschrocken, daß ich zusammenzuckte.

Erleichtert saß ich wieder im Auto - mein Begleiter war sichtlich froh, das ich den Einkauf ohne Pannen erledigt hatte. Als er mich fragte, wie es gelaufen ist, meinte ich nur, daß es keine Probleme gegeben hätte und ich nicht denke, daß etwas aufgefallen war.

In den nächsten Wochen wurde ich immer öfter und länger vorgeführt - es blieb auch nicht nur dabei, mich sehen zu lassen, ich wurde den unterschiedlichsten Personen auch direkt vorgestellt und so nach und nach mußte nach außen hin der unumstößlich Eindruck entstehen, daß Isabell Gronhild nie das Haus verlassen hatte.

 

Ich selbst gewöhnte mich immer mehr an meine Rolle und fand mich damit ab. Ich nahm es hin, daß Agnes in regelmäßigen Abständen meine Augenbrauen zupfte, mich mit Enthaarungsmittel am gesamten Körper behandelte und ich erduldete es auch, als sie begann mich im Gesicht und an den Beinen zu epilieren. Da ich eigentlich keine körperliche Arbeit mehr hatte, verschwanden an meinen Händen auch die typischen Schwielen und meine Haut wurde nicht nur im Gesicht jeden Tag etwas zarter und neigte zu einer zarten rosé Farbe. Eines Tages, sollte ich jedoch vor eine weitere, bisher alles übersteigende Aufgabe gestellt werden.

Agnes hatte mir, wie jeden Morgen, die Unterwäsche angezogen - allerdings gab sie mir ein weißes Spitzenkorsett, welches meine Brüste nach oben drückte und so viel größer erscheinen ließ, dafür aber so eng geschnürt wurde, daß es mir fast die Luft nahm und ich eine äußerst reizvolle Taille bekam. Ich empfand es als mehr als ungewöhnlich, ein Korsett tragen zu müssen. Aber Agnes schien meine Frage völlig zu ignorieren. Weiterhin bekam ich weiße halterlose Spitzenstrümpfe und ein Paar weiße Pumps mit gut 14 cm hohen Absätzen.

Als sie mit schminken fertig war, sollte ich ihr in die untere Etage in ein Seitenzimmer folgen. Ich wurde bereits erwartet.

"Du wirst sicherlich überrascht sein, wenn Du erfährst, daß wir beide heute offiziell heiraten werden." Obgleich ich mich inzwischen an viel gewöhnt hatte, schien mir dieser Entschluß zu weit zu gehen.

"Ich kann Sie nicht heiraten - ich ....."

"Es wird unserer Heirat nichts im Wege stehen. Laut Deinem Paß bist Du Isabell Gronhild, eine Frau. Und mit diesem Paß werden wir heute auf ein Standesamt gehen."

"Bitte...."

Mir war durchaus klar, daß ich keine Wahl haben würde - spätestens seit dem Zeitpunkt, als mein richtigen Ausweisdokumente verbrannt wurden, war ich in seiner Gewalt.

Als Agnes ein langes Brautkleid in das Zimmer brachte, spürte ich, wie eine Träne über mein Gesicht lief. Ohne Gegenwehr, fast teilnahmslos, lies ich mir das Kleid anziehen. Zum Abschluß sollte ich mich noch einmal auf einen Stuhl setzen. Agnes trat an meine Seite und steckte mir den Schleier in das Haar.

"Nun mach mir die Freude und schau Dich im Spiegel an."

In jeder anderen Situation wäre ich überglücklich gewesen. Das Kleid war ein Traum - ein Oberteil aus Spitze und lange Ärmel; mein Unterleib verschwand in einem breiten Reifrock über den in üppigen Lagen wieder Spitze fiel. Der Schleier verdeckte zur Hälfte mein Gesicht - um so mehr fielen meine rot geschminkten Lippen auf. Als ich mich als Braut im Spiegel sah, unternahm ich einen letzten Versuch: "Bitte nicht...."

Im Standesamt waren wir allein - die Zeremonie nahm seinen Lauf. Nachdem der Standesbeamte auch meinen Paß gesehen hatte, begann er.

"..... und wollen Sie, Fräulein Isabell Gronhild den hier anwesenden Herrn Frederik Lieek aus freiem Entschluß zum Mann nehmen ?"

Es war meine letzte Chance, im gleichen Moment spürte ich, wie wieder einmal Strom durch meinen Körper floß - ein zwar sanftes, aber deutlich spürbares Kribbeln.

"... Ja...."

Vielleicht würde ich ja bald erlöst sein - wenn alles so laufen würde, wie es gedacht war, blieb kein Zweifel, daß die richtige Isabell Gronhild bald auftauchen müßte und ich befreit wäre....... Zumindest war es diese Hoffnung, die mich zu meiner Antwort bewegte.

Zwei Tage nach meiner Hochzeit sollte diese Hoffnung bestätigt werden.

Die Stimmung im Hause war gelöst und ich erfuhr von Agnes, daß die richtige Isabell heute eintreffen würde. Als ich dies hörte, lies ich mich von Agnes besonders schön schminken und einkleiden.

Am späten Nachmittag war es dann soweit - ein Auto fuhr vor und eine Frau stieg aus. Jetzt, da ich die echte Isabell zum ersten Male live sah, wurde mir klar, warum ich von allen als Isabell Gronhild angesehen wurde - bis auf einen minimalen Größenunterschied sahen wir uns unheimlich ähnlich. Dieser Umstand wurde mit dann später als wir uns gegenübersaßen noch deutlicher.

Nach dem gemeinsamen Abendessen saßen wir zu dritt noch bei einer Flasche Schampus.

"Und Du bist also meine Doppelgängerin - anscheinend hast Du Dich überaus gut eingelebt. Und wie ich sehe, passen Dir meine Kleider und meine Pumps auch schon ganz gut."

Und im Verlaufe des Abends erfuhr Isabell Gronhild alles über Isabell Gronhild. Erst spät in der Nacht ging ich auf mein Schlafzimmer, gefolgt von meiner Doppelgängerin. Mit der größten Selbstverständlichkeit teilte sie mir, daß wir anscheinend das Bett teilen müßten.

Während sie etwas im Schrank suchte, zog ich mich aus und wollte gerade in das Bett steigen.

"Hier zieh Dir das an...."Sie drehte sich um und hielt mir ein rotes Dessous hin, als sie gleichzeitig meinen Metallgürtel sah:

"Was trägst Du da denn ?"

Sie trat vor mich hin und fühlte das Metall, welches meinen Körper umschloß.

Nachdem ich mir das Dessous angezogen hatte und wir nebeneinander im Bett lagen, mußte ich ihr alles über den Metallreif erzählen.

"Dann bist Du fast so etwas wie eine Gefangene......"

Am nächsten Morgen streifte ich mir nur den Morgenmantel über und ging nach unten. Eigentlich wollte ich nur fragen, wann mir jetzt endlich das Metallgefängnis abgenommen werden würde. Ich stellte mir schon vor, wie mir endlich der rote Nagellack entfernt werden würde und ich in eine Jeans stieg......

Als ich nach unten kam, sah ich wie die richtige Isabell sich mit "meinem Mann" vor dem Haus angeregt unterhielten. Leider konnte ich nicht verstehen, um was es ging. Nach dem Frühstück wollte ich nachfragen, wann ich endlich erlöst werden würde. In plausibler Art und Weise wurde ich auf Nachmittag vertröstet.

Ich kam wieder langsam zu mir - der Versuch, die Augen zu öffnen, schlug erst einmal fehl, ich sah alles wie durch einen dicken Nebel. Das einzige, was ich vorerst erfassen konnte war, daß ich in meinem Bett lag. Mein Hals und Mund war völlig ausgetrocknet und mein Körper fühlte sich an, als ob er mit Blei ausgegossen wäre. Ich hatte vorerst keine Erklärung, was mit mir los war. Immer wieder fiel ich in einen tiefen Schlaf.....

Langsam wurde mein Blick klarer und ich nahm meine Umgebung immer besser wahr: Ich war noch immer in dem Haus, in dem ich als Isabell gelebt hatte, ich lag sogar im gleichen Bett. Aber war nicht zwischendurch die richtige Isabell aufgetaucht, wollte ich nicht abreisen ?

Ich sah wie aus weiter Ferne eine Gestalt auf mich zukommen - erst als sich diese über mich beugte, erkannte ich Isabell.

"Wie geht es Dir mein Schatz ?"

"Was ist mit mir ....... ich habe Durst......"

Sie hielt mir ein Glas hin und erst jetzt, als ich es mit der Hand ergreifen wollte, stellte ich mit Entsetzen fest, daß meine Handgelenke an das Bett gefesselt waren.

"Was habt ihr gemacht ?"

"Bleib ruhig....." Sie führte mir das Glas an den Mund und gab mir zu trinken.

"Ich wollte nicht auf Dich verzichten müssen.... " Meine Gedanken, die langsam klarer wurden, liefen Amok.

"Willst Du Dich sehen ?"

Isabell nahm die Decke zurück und ich blickte an mir nach unten. Das was ich sah, konnte nicht wahr sein, ich wollte es einfach nicht glauben: Vor mir wölbten sich zwei weibliche Brüste, die mir den Blick versperrten.

"Was habt......" Ich war schockiert und fühlte, wie Isabell mit einer Hand zwischen meine Beine griff und etwas beseite nahm. Von der Frisierkommode holte sie einen handspigel und hielt mir diesen zwischen die Beine:

"Schau Dich ruhig an...." Mühsam hob ich meinen Kopf und blickte in den Spiegel - ich hatte statt eines Penis eine Scheide. Sie hatten mich zur Frau umoperiert.

Die folgenden Tage sollten die Hölle für mich werden. Zum einen konnte ich noch immer ich nicht fassen, was mit mir geschehen war; zum anderen blieb ich die folgenden Tage an das Bett gefesselt und wurde ich jeden Tag einer schmerzhaften Behandlungsprozedur unterzogen. Jeden Morgen kam Isabell mit Agnes und meine Brüste wurden eingecremt und längere Zeit massiert, daß diese auch künftig schon weich blieben. Weitaus schlimmer war die Behandlung meines neuen Geschlechtsteils: ich war nach wie vor mit weit gespreizten Beinen an das Bett gefesselt. Am dritten Tag kamen Isabell und Agnes mit einen dicken Dildo in das Zimmer. Ich wurde aufgedeckt und meine Scheide mit einer Creme behandelt. Als ich den Dildo in mich eindringen fühlte, glaubte ich die Schmerzen nicht auszuhalten - ohne Rücksicht darauf zu nehmen, wurde mir der Dildo eingeführt und verblieb für die nächsten Stunden in mir.

Nach der ersten Woche glaubte ich das schlimmste überstanden zu haben und ich durfte das erste Mal aufstehen. Als ich mich das erste Mal im Spiegel sah, mußte ich erneut

weinen - ich sah eine Frau mit zwei Brüsten und einer nackten Vagina und dünn gezupften Brauen, im Gesicht konnte ich keine Spur von Bartwuchs erkennen. Nichts an mir deutete auf einen Mann hin.

"Kannst Du jetzt verstehen, warum ich nicht auf Dich verzichten wollte ?" Die richtige Isabell war von hinten an mich herangetreten und ihr Arme umschlangen zart meine Hüfte.

"Du wirst mir eine liebe Freundin sein.........." Ihre rechte Hand streichelte meine Brust, während sie mit der anderen zärtlich meinen weiblichen Venushügel abtastete.

Isabell nahm in wenigen Tagen seit ihrem Erscheinen wieder ihre ursprüngliche gesellschaftliche und häusliche Rolle wieder voll ein. Irgendwie war es mir logisch, daß es von nun ab nicht nur unwichtig geworden war, daß mein Aussehen weiterhin dem der echten Isabell Gronhild ähnlich war, im Gegenteil, Isabell verdeutlichte mir, daß es sogar von Vorteil sein würde, wenn wir uns nicht mehr ähnlich sehen würden.

 

In den nächsten Tagen wurde mir unmißverständlich verdeutlicht, was mich erwarten würde: Sie würden mir hier ein durchaus angenehmes und sorgloses Leben mit allem, was ich bisher auch gehabt hätte, bieten. Für mich würde in allen Belangen großzügig gesorgt werden, selbst Agnes würde mir weiterhin zur Verfügung stehen. Allerdings würde ich eine bedingungslose Unterordnung und Einschränkung meiner Freiheiten akzeptieren müssen: Isabell zeigte ein großes Interesse an mir und meinem nunmehr völlig weiblichen Körper. Letztlich hatte ich es ja ihr zu verdanken, daß ich äußerlich völlig Frau war.

Ich erholte mich von dem ersten Schock, daß ich in einem weiblichen Körper war, relativ schnell - oder besser, ich fand mich damit ab. In ersten Wochen erholte ich mich auch gesundheitlich ganz gut und eines Morgens beim Frühstück weihte mich Isabell in ihre Pläne und dem, was sie mit mir vorhatte, ein:

"Dich wird sicherlich interessieren, worin Deine Daseinsberechtigung hier im Hause besteht ?!"

Isabell blickte mich an und fuhr fort:

"Du sollst nicht nur einfach so meine Freundin sein - vielmehr habe ich vor, aus Dir eine ganz besondere Spezies von Weiblichkeit zu machen. Es gibt eigentlich nur einen Inbegriff von weiblicher Perfektion - dieser begleitet viele Mädchen schon von Kind an. Kannst Du Dir denken, was ich meine ?"

"Nein...." "Es ist die Puppe - ich möchte mit Dir meine neue Puppe kreieren." "Wie meinst Du das ?" "So wie ich es Dir eben gesagt habe. Du wirst mein Püppchen werden und als solches wirst Du hier im Haus angezogen und behandelt werden."

Das was für andere Mädchen eine Puppe ist, würde ich für die richtige Isabell sein: im wesentlichen sollte ich ihr lebendes Spielzeug werden.            

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Kapitel 3:
Ein halbes Jahr später...

Zugegeben, die ersten Wochen nach meinem erzwungenen Geschlechtswechsel und der Ankündigung von Isabell waren nicht leicht; immer wieder liefen mir die Tränen aus den Augen, wenn ich mich nackt im Spiegel sah. Doch was blieb mir anderes übrig: Ich mußte mich wohl oder übel mit meinem neuen Körper und meiner neuen Rolle arrangieren.

Isabell ging mit ihrem neuen Spielzeug (also mit mir) sehr sorgsam um: Ich bekam jeden Morgen eine Pille und durch diese weiblichen Hormone war meine Haut weicher geworden, meine Brüste noch etwas gewachsen und auch meine Taille wurde etwas runder. Auch mein Teint und Gesicht wirkte weicher und femininer. Soweit hätte ich eigentlich ganz zufrieden sein können.

Die Rolle als Puppe, die mir tagtäglich neu aufgesetzt wurde, bereitete mir die meisten Probleme. Schon wenige Tage nach der Ankündigung Isabells über meine Zukunft im Haus wurde ich nur noch als Püppchen angezogen und geschminkt. Anfänglich hatte ich eigentlich geglaubt, es sei nur eine vorübergehende Phase oder besser ein kurzweiliges Spiel, welches Isabell mit mir trieb.

Ich bekam nur noch roséfarbene oder weiße, kurze Spitzenkleidchen mit viel Spitze und Rüschen zum anziehen. Auch für meinem morgendliches Make up verwendete Agnes nur hellroten Lippenstift und hellblauen Lidschatten, statt des dunkelroten Nagellacks glänzen meine Fuß- und langen Fingernägel nunmehr in einem intensiven Neonpink Meine Augenbrauen waren nur noch als dünner, hochgezogener Bogen erkennbar. Jeden Morgen bekam ich immer auf´s Neue lange künstliche Wimpern angeklebt und als Schmuck mehr oder weniger kitschige Accessoires: große knallbunte Ohrclips und Fingerringe sowie Arm- und Halskettchen. Passend zu meinem Kleid bekam ich ebenso weiße oder rosefarbene Strümpfe und hohe Pumps oder ebenfalls hohe Riemchensandaletten. Wenn Agnes morgens mit meinem Puppen-Styling fertig war, wartete Isabell meist schon am Frühstückstisch auf mich.

Als meine Haare nach einigen Wochen fast schulterlang waren, wurden mir diese von Agnes eines Morgens völlig blondiert und mit einer üppigen Kaltwelle in große Locken gelegt.

Als Isabell mich als Blondine vor dem großen Spiegel sitzen sah, beugte sie sich von hinten über meine Schultern und ließ ihre Hände auf meinen beiden Brüsten ruhen.

"Du bist nun fast perfekt - jedenfalls äußerlich. Du siehst als Blondine übrigens unheimlich süß aus." Ihre Hände streichelten sanft meine Brüste.

"Und Du bist nun fast die perfekte Puppe, wie ich sie mir vorstelle. Komm mit ich will Dir einige Überraschungen zeigen." Sie faßte mich bei der Hand und ich mußte ihr folgen.

Sie führte mich zuerst in mein neues Schlafzimmer.

"Damit Du Dich als meine Spielzeugpuppe auch so richtig wohl fühlen kannst und keine Langeweile hast, habe ich Dir einige neue Sachen besorgt." Sie öffnete die Tür. Das was ich sah, konnte nicht mehr die Realität sein. Ich stand in einem Zimmer welches einer Puppenstube ähnlich sah.

"Das wird ab heute Dein Kinderzimmer sein." Ich blickte mich erst einmal um. Das Zimmer war bedeutend kleiner als das bisherige Schlafzimmer, indem ich mit Isabell gemeinsam schlief. An der Wand stand ein Bett, welches mit pinkfarbener Wäsche bezogen war, dem gegenüber ein mittelgroßer Frisier- und Schminkspiegel. Überall im Zimmer saßen und standen unterschiedlichste Puppen.

"Was soll das ?" Ich konnte nicht fassen, was mir Isabell zeigte und was ich hier sah.

"Ganz einfach meine Kleine, ich möchte das Du nicht nur wie mein kleines Püppchen aussiehst, vielmehr sollst Du auch wie ein kleines Püppchen den Tag verbringen und spielen können. Also gebe ich Dir die Möglichkeit, Dich mit Anzieh- und Schminkpuppen zu beschäftigen. Du findest hier alles, was Du brauchst: Dein Schminkzeug, Nagellack, Bürsten und Kämme, schönen Plastik- und Modeschmuck und natürlich auch Dein Spielzeug und Deine Puppen, mit denen Du Dich beschäftigen kannst."

"Du erwartest doch nicht, daß ich mit Puppen wie ein Kleinkind spiele ?" Ich konnte nicht glauben, was Isabell da von mir erwartete. Ich hatte mich in den letzten Wochen damit abgefunden, daß ich schon recht eigenartige Kleider tragen mußte, die eigentlich nicht auf eine über 30jährige Frau schließen ließen, sondern eben ziemlich kitschig und puppenhaft waren. Oder haben Sie schon einmal eine erwachsene Frau ständig in rosaroten und weißen Spitzenkleidchen herumlaufen sehen ?

"Paß mal auf, mein Kleines. Dies ist jetzt Deine Welt - ob Du Dich jetzt sträubst oder nicht, früher oder später wird es ganz selbstverständlich, daß Du mit den Puppen spielst, ebenso wird es für Dich selbstverständlich werden, Dich mit banalen Alltagsdingen auseinanderzusetzen - Du wirst Stunden damit verbringen, Deine blonden Löckchen zu kämmen, Dein Gesichtchen zu schminken, Deine Nägelchen zu lackieren. Und irgendwann wirst Du sicherlich auch soweit sein, daß Du beim ausmalen von bunten Bildchen eine gewisse Befriedigung hast und es Dir einfach Spaß macht. Kurz und gut - ich bin mir sicher, daß ich schon bald aus Dir mein kleines, blondes Dummchen gemacht habe, wie ich es mir wünsche und vorstelle."

In den folgenden Tagen und Wochen wurde mein Tagesablauf völlig neu gestaltet. Ich hatte keine Möglichkeit mehr, mich mit ernsthaften Dingen auseinanderzusetzen. Tageszeitungen, in denen ich sonst meist gelesen hatte, wurden von mir ganz ferngehalten, selbst im Fernsehen durfte ich mir nur Werbeshows, Quizsendungen, Zeichentrickfilme und andere Kindersendungen ansehen..

Morgens wurde ich nach wie vor von Agnes geweckt, angezogen und geschminkt - nach wie vor mußte ich den gesamten Tag in meinen eigenen Puppenkleidern herumlaufen und wurde auch wie eine Puppe geschminkt und frisiert. Isabell erwartete mich dann meist zum gemeinsamen Frühstück und verließ dann das Haus; ich wurde tagsüber von Agnes weiter "betreut". Mein weiterer Tagesablauf war gerade so, als ob ich ein kleines (Schul-)Mädchen von vielleicht 5 oder 6 Jahren wäre: Von 9.00 bis 11.30 Uhr "spielte" Agnes mit mir Schule. Isabell hatte extra dafür eine pinkfarbenen Plastikstuhl mit Tisch in meinem Zimmer aufstellen lassen. Ich hatte ein "Schönschreibheft" bekommen und durfte darin üben, außerdem lernte mir Agnes einen höflichen Knicks machen und ich übte Trippelschritte in den hohen Pumps und Sandaletten. Natürlich durfte ich auch aus Kinderzeitschriften vorlesen..... Nach dem Mittag hatte ich Hausaufgaben zu machen: Ich malte Puppenbilder mit Buntstiften in Malheften aus und mußte mich als Puppenmutti um meine Kinderchen kümmern. Ich "durfte" diese baden, frisieren und ordentlich auf ihren Platz stellen sowie deren Kleidchen waschen und ordentlich im Garten an einer Leine aufhängen. Wie es sich für eine liebe "Puppenmutti" gehört, bekam ich schließlich auch einen Puppenwagen und mußte jeden Tag ein andere Puppe durch den Garten spazieren fahren. Wenn Isabell nachmittags kam, hatte ich ihr meine Hausaufgaben und das Schönschreibheft vorzulegen. Sie kontrollierte meine Aufgaben und anschließend mein Kinderzimmer. War sie zufrieden, bekam ich ein Küßchen auf die Wange und ich durfte mich mit einer meiner Spielzeugpuppen im Arm vor den Fernseher setzen und diverse Kindersendungen ansehen. War sie nicht zufrieden oder sie stellte fest, daß ich mir keine Mühe geben hatte, bekam ich meist eine Ohrfeige und mußte den restlichen Tag auf meinem Zimmer inmitten der Puppen und Spielsachen verbringen.

Selbst zu den Mahlzeiten demütigte mich Isabell: Morgens zum Frühstück bekam ich eine große Tasse warme Milch oder Kakao, Pudding und natürlich tagsüber auch Schokolade und andere Süßigkeiten.

Die erste Zeit kam ich mir bei all dem ziemlich lächerlich und affig vor. Je länger ich jedoch wie ein Schulmädchen behandelt wurde, desto mehr zeigte diese Gehirnwäsche bei mir Wirkung. Isabell schaffte es wirklich und erzog mich nach und nach zu ihrem blonden Dummchen und ließ mich förmlich geistig veröden. Isabell hatte mich schließlich dahin gebracht, wohin sie mich haben wollte: Ich demütigte mich selbst jeden Tag auf´s Neue vor ihr und den anderen Hausbewohnern und ich lebte die Rolle als kleines, blondes Dummchen; nahezu widerspruchslos akzeptierte ich auch, daß ich nur noch mit "Barbarella" oder "Püppchen" angesprochen und gerufen wurde und ich selbst Agnes nur noch mit Tante und Isabell mit Mutti oder Mama ansprach. Selbst mein eigenes tagtäglich erneutes puppenhafte Aussehen und Auftreten wurde für mich normal. Isabell beobachtete meine kindlichen Fortschritte mit Freude.

Eines Morgens überraschte sie mich mit der Tatsache, daß sie für den Nachmittag eine Freundin eingeladen hatte, der sie mich vorstellen wollte.

"Ich denke, daß es langsam an der Zeit ist, daß Du Dich als kleines, hübsches Barbarellamädchen anderen Personen zeigst. Heute Nachmittag möchte ich Dich einer Freundin von mir vorstellen. Du wirst also heute ein liebes Mädchen sein und Dich benehmen, wie es sich für ein Puppenkind gehört. Hast Du mich verstanden ?"

"Ja, Mama."

Bisher war ich davon ausgegangen und fest davon überzeugt, daß ich nur noch die Hausbewohner zu Gesicht bekommen würde. Die plötzliche Konfrontation mit einer weiteren Person verunsicherte mich - würde diese um meine Vorgeschichte wissen ?

Was für eine Freundin würde es sein ? Würde es dieser fremden Person nicht lächerlich wirken, wenn sie eine äußerlich erwachsene Frau vor sich sieht, die als Puppe gekleidet und geschminkt herumläuft und auch selbst mit Puppen spielt oder vielleicht sogar einen Puppenwagen durch den Garten schieben soll? Warum wollte mich Isabell nur derart vorführen...... Andererseits, was hatte ich zu verlieren ?

Nach dem Mittagessen wurde ich von Agnes umgezogen.

Ich bekam ein himmelblaues Satinkleid mit engem Oberteil und einem weitschwingenden Röckchenansatz, welches mir gerade so über den Po reichte, dazu "passend" weiße halterlose Strümpfe und ein Paar weiße gut 12 cm hohe weiße Pumps. Meine blonden Haare an den Seiten zu zwei Zöpfen geflochten und mit je einer großen, roten Schleife verziert. Ich sollte noch ein Paar große Ohrringe aus bunten, traubenförmigen Plastekugeln, eine ähnlich kitschige Halskette und mehrere Armreifen tragen. Mein Gesicht wurde wiederum puppenhaft übertrieben geschminkt, was letztlich in zwei mit hellem Rouge aufgetragenen Bäckchen endete. Als ich mich abschließend im Spiegel von oben bis unten ansah, erblickte ich wieder einmal mehr eine Mischung von Vorschulkind und lebendiger Puppe. In meinem Puppenzimmer sollte ich solange warten, bis Isabell mit ihrer Freundin kämen.

Als ich nachmittags gerufen wurde, erblickte ich Isabell und neben ihr eine ca. 35 Jahre alte, schlanke und durchaus attraktive Frau.

"Komm ruhig rein und begrüße Tante Elke."

Ich tippelte auf meinen hohen Absätzen auf die beiden zu und, wie ich es gelernt hatte, machte ich einen höflich Knicks:

"Guten Tag, Tante Elke."

"Hallo, kleine Barbarella." Zu Isabell gewandt fügte sie dann noch hinzu:

"Die Kleine ist ja ganz süß." Elke hielt mir einen Lolly hin und fuhr fort:

"Guck mal, was ich hier Feines für Dich habe. Darfst Du so etwas schon essen ?"

"Danke, Tante Elke."

Während Agnes den Kaffeetisch deckte, unterhielten sich die beiden über mich und das, was ich schon alles gelernt hatte. Ich stand mit einer Puppe im Arm dabei und durfte meinen Lolly-Lutscher lecken. Isabell erzählte über mich wie über ein Kleinkind - wie schön ich mit meinen Puppen spielen könne und was ich sonst noch alles machen würde. Schließlich sollte ich mich zwischen die beiden auf die Couch setzen und Isabell zeigte dieser Tante Elke meine Malbücher und Schönschreibhefte. Diese Elke und Isabell taten unheimlich interessiert und immer wieder wurde ich mußte ich mir anhören, was ich doch für ein liebes Mädchen sei, mir über das Haar streicheln lassen und mir Küßchen auf die Wange geben lassen. Mit einmal wurde mir die Lächerlichkeit meiner eigene Rolle bewußt und ich war den Tränen nahe. Während des gemeinsamen Kaffeetrinkens, selbstverständlich bekam ich nur eine große Tasse heißen Kakao, mußte ich eine seltsame Wandlung feststellen. Immer öfter berührten Elke und Isabell ganz zufällig meine nahezu unbedeckten Beine, immer öfter und länger wurde ich gestreichelt und schließlich meinte Elke, daß es doch an der Zeit sei, etwas mit mir zu spielen. Ich glaubte schon daran, daß ich nunmehr in mein Puppenzimmer folgen müßte, als sie beide aufstanden. Doch wieder Erwarten gingen wir zu dritt in das Schlafzimmer von Isabell.

Beide setzten sich links und rechts auf die Bettkante:

"Na komm schon her und leg Dich etwas zwischen uns...."

Elke streckte ihre Hand in meine Richtung.

Kaum hatte ich mich gesetzt, faßten sie mich an den Händen und zogen mich auf das Bett, wo zwischen den beiden Frauen auf dem Rücken zu liegen kam. Noch immer hielten sie mich an den Handgelenken fest und schließlich legten sie sich auch selbst links und rechts von mir auf meine Arme, so daß ich ziemlich wehrlos liegenbleiben mußte. Ich selbst konnte nicht einmal mehr meine Arme bewegen, während die beiden alle Hände frei hatten. Meine Arme lagen förmlich unter den Körpern von Elke und Isabell begraben. Elke beugte sich mit ihrem Gesicht über mich:

"Du weißt gar nicht, was für niedliches Mädchen Du bist." Sie drückte ihre rotgeschminkten Lippen auf meinen Mund ich spürte, wie sie versuchte mit ihrer Zunge in meinen Mund einzudringen. Gleichzeitig spürte ich eine Hand langsam auf meinen Oberschenkeln nach oben streicheln und schließlich zwischen meinen Beinen an meiner Scheide spielte. Schon nach wenigen Augenblicken hatten sich die beiden Frauen meine wehrlose Lage zu eigen gemacht und ich wurde ihr lesbisches Spielzeug: Sie tauschten lange tiefe Zungenküsse mit mir aus und immer wieder spürte ich ihre Hände auf meinen Brüsten und zwischen den Beinen. Ich wußte nicht was geschah und was es zu bedeuten hatte. Schließlich umklammerten sie auch noch meine Beine und ich sah, wie sich Isabell etwas über die Bettkante beugte und schließlich einen Kunstpenis in der Hand hielt. Elke zog mein Kleid ganz nach oben, so daß meine Scheide frei zugänglich war. Ich spürte, wie Isabell den Kunstpenis langsam in mich einführte und ich anschließend unter den Küssen der beiden und heftigen kneten und massieren meiner Brüste mit dem Kunstpenis gefickt wurde. Es war das erste Mal, daß ich derartiges erlebte. Ich weiß nicht, aber nach einiger Zeit spürte ich ein sehr angenehmes Gefühl und vielleicht war es ja mein erster weiblicher Orgasmus, den ich erlebte. Ich konnte mir ein stöhnen und einen leisen schrillen Ton nicht unterdrücken und zitterte am ganzen Körper. Die zwei Lesben bemerkten es und begannen verstärkt mich zu bearbeiten. Ich weiß nicht wie lange ich ihnen ausgeliefert war - schließlich schoben sie mir den Kunstpenis noch einmal besonders tief in mich und beließen ihn dort. Gleichzeitig beugten sie Elke und Isabell über die Bettkante, ich hörte ein leises metallischen Klirren und ehe ich wußte was es war, hatten sie meine beiden Handgelenke, die weit von mir gestreckt ebenfalls über die Bettkante hinausragten, in Handschellen gelegt. Kaum hatten sie mich so fixiert, standen sie vom Bett auf und blickten zu mir herab. Mit einem sichtlich wohlwollenden Lächeln sahen sie mich auf mich, wie ich noch immer breitbeinig mit dem langen Penis in meiner Scheide und mit gefesselten Händen wehrlos auf dem Bett lag.

Die Handschellen ließen kaum eine Bewegung meiner Arme zu und so erwartete ich, sichtlich aufgeregt und vor Erregung zitternd, was sie nun vorhätten.

"Und wie fühlst Du Dich als kleine Lesbe - hat es Dir gefallen ?" Isabell spielte an den mir noch immer eingeführten Penis und schob in langsam in mir hin und her.

"Ja..ahhh..."

"Nur wirst Du verstehen, daß dies natürlich kein Spielzeug für ein kleines Mädchen ist. Tante Elke und ich müssen wohl dafür sorgen, daß Du nicht auf dumme Gedanken kommst und vielleicht allein so unanständig wie eben bist. Und ich glaube, wir haben da die richtige Idee."

Elke hatte sich umgedreht und aus dem Nachttisch etwas hervorgeholt, was sie mir zeigte.

"Siehst Du, daß ist so etwas wie eine kleine Gummimuschie." Und wirklich, ich sah in ihren Händen ein Gebilde, was wirklich wie eine künstlich Vagina aussah - einzig mit dem Unterschied, daß vorn in der Mitte ein kreisrundes gut drei Zentimeter starkes Loch war.

"Vielleicht wird es Dir jetzt etwas weh tun." Die beiden setzten sich neben mir auf die Bettkannte und ergriffen meine Oberschenkel, die sie festhielten. Isabell nahm den Penis aus meiner Scheide und Elke begann die Gummivagina in mich einzuführen. Ich spürte einen immer stärker werden Druck als meine Schamlippen auseinander gedrückt wurden. Ich war so aufgeregt, daß ich nicht einmal Schmerz verspürte. Erst als Elke diese Gummivagina ganz in mich hineinschob, fühlte ich einen kurzen, stechenden Schmerz. Mit einem Male hatte ich das Gefühl, als wäre mein ganzer Unterleib ausgefüllt. Elke richtete noch etwas und schien zufrieden.

"Dein kleines Döschen ist jetzt erst einmal verschlossen und Du brauchst Dir gar keine Mühe geben, daran herumspielen zu wollen. Nun müssen wir nur noch dafür sorgen, daß Du Dein kleines Gummimuschie nicht selbst entfernst." Noch immer im unklaren, was die beiden eigentlich mit mir getan hatten, sah ich wie Isabell einen kleinen Schlauch mit einem Gummiball zwischen meinen Beinen befestigte.

"Du darfst ruhig sagen, wenn es Dir anfängt weh zu tun...." Nach den ersten Pumpbewegungen fühlte ich, wie sich etwas in meinem Unterleib regte. Das Gefühl, das sich etwas in mir aufblähte wurde stärker und schon bald begann die ungewöhnliche Dehnung zu schmerzen.

"Es tut mir weh...."

"Was jetzt schon....." Die beiden lächelten zu mir herab.

"Schade, aber vielleicht reicht es." Sie griffen mir erneut zwischen die Beine und befühlten ihr Werk. Noch konnte ich mir nicht erklären, was sie getan hatten - allein ich glaubte zu spüren, daß zwischen meinen Beinen mehr oder weniger alles aus Gummi wäre und auch in mir alles mit Gummi ausgefüllt wäre. Wenn die beiden zwischen meinen Beinen ihr Werk befühlten, spürte ich nur einen dumpfen Druck, also keinesfalls so, als ob sie mich direkt berühren würden.

"Du kannst beruhigt sein, es hält." Isabell streichelte mich mit einem lächeln über die Wange.

Sie lösten mir die Handschellen und ich sollte aufstehen. Als ich mich aufrichten wollte, spürte ich einen stärkeren und unangenehmen Druck im Unterleib - gerade so, als wäre ein langer Stab in mir. Ohne auf mein Problem großartig zu achten, nahmen sie mich an den Händen und zogen mich hoch, um mich vor den Spiegel zu führen. Das Laufen verursachte bei mir ein eigenartiges Gefühl...... Ich spürte diesen unangenehmen Druck bei jeden Schritt..... Als ich nach unten blickte konnte ich nicht sehen, was die beiden getan hatten, da mein Kleid wieder nach unten gerutscht war. Etwas breitbeinig lufend folgte ich zum Spiegel.

Mein Frisur war natürlich völlig zerwühlt und mein Make up völlig verwischt. Im Gesicht sah man deutlich auch die Lippenstiftspuren der beiden. Doch schien mein Aussehen die beiden nicht zu stören.

"Mal sehen, was unser kleines Mädchen zu ihrer neuen Pussy sagt." Elke griff mein Kleid und hob es hoch. Das was ich zu sehen bekam, verschlug mir die Sprache.

Dort wo vor wenigen Augenblicken noch zwei Schamlippen von mir zu sehen waren, wölbte sich nun eine Gummiplatte, in deren Mitte ein gut drei Zentimeter starkes Loch zu sehen war. Dieses Gummiteil bedeckte vollständig mein Geschlechtsteil und wirkte absolut künstlich und unnatürlich.

"Nehmt es mir bitte wieder heraus...."

"Wie heißt das ?"

"Nimm es mir bitte wieder heraus, Mutti. Ich kann ganz schlecht damit laufen."

"Du wirst doch einsehen, daß es sich für ein kleines Puppenmädchen einfach nicht gehört, eine Möse zu haben. Sie mal, für unser liebes Püppchen ist so ein kreisrundes Gummiloch viel schöner. Und wenn Du es erst einmal die ersten Tage getragen hast, so wird es Dich auch nicht mehr stören."

"Bitte, Mutti....."

"Komm, laß Dich erst noch vollenden." Während ich vor dem Spiegel stehen bleiben sollte, holte Elke einen kurzen Dildo aus dem Nachttisch. Sie kam zurück, stellte sich hinter mich. Ihre Hände umschlangen meine Taille und ich mußte aufpassen, wie sie den Dildo in das Loch der Gummivagina schob. Sie richtet ich noch etwas aus und erst jetzt, als sie ihn mir eingeführt hatte, sah ich einen kleinen Schlüssel an dessen Oberseite, den sie herumdrehte und abzog.

"Bitte Mutti, mach mir das wieder ab...."

Ich konnte einfach nicht glauben, daß sie mir dies antaten und ich derart verschlossen werden sollte.

"Ach Du kleines Dummchen - Du siehst doch jetzt viel hübscher aus als Püppchen. Und sieh doch mal, so brauchst Du wenigstens keine Angst haben, daß ein Mann über Dich herfällt, mein Liebling. So, und jetzt werden wir erst mal wieder ein hübsches Mädchen machen. Agnes wird Dich jetzt baden, neu schminken und anziehen."

Ich schämte mich, als ich vor Agnes nackt in der Wanne stand und sie mich abseifte. Agnes blickte immer wieder auf mein neues Geschlechtsteil - sagte jedoch nichts. Nach dem Bad bekam ich ein weißes, ebenso kurzes Kleidchen und wurde neu geschminkt. Zum Schluß bekam ich noch eine große rote Haarschleife in meine blonden Haare gebunden und sollte wieder nach unten zu Elke und Isabell.

Schon nach den ersten Schritten mußte ich feststellen, welch unangenehmen Gefühle mir dieses Gummiding verursachte. Nicht allein die Tatsache, daß ich immer versuchte, etwas breitbeiniger zu laufen, um dem ständigen Druck in meinem Unterleib auszuweichen, auch den (zum Glück) kurzen Dildo spürte ich bei jedem Schritt in mir.

"Na siehst Du, jetzt bist Du doch wieder ein hübsches Mädchen." Isabell und Elke saßen auf der Couch und besahen sich "ihr kleines Mädchen".

"Komm her mein Liebes und setz Dich. Tante Elke und ich haben Dir etwas zusagen."

Ich mußte mich den beiden gegenüber in einen Sessel setzen. Beim hinsetzen war da wieder der verstärkte Druck....

"Du wirst Dich an Dein neues Teil zwischen den Beinen gewöhnen müssen. Tante Elke und ich haben nicht vor, Dich demnächst wieder davon zu befreien. Du wirst Dich schon bald daran gewöhnt haben."

Sicherlich wird sich nun die werte Leserin oder der werte Leser fragen, warum ich all dies mitmachte und nicht einfach das Haus verlies ? Was sollte ich tun - in meinem ehemaligen Job konnte ich kaum wieder anfangen. Wer kann sich schon eine Blondine an einer Maschine vorstellen ? Außerdem mußte ich jetzt nach einem guten dreiviertel Jahr wo ich hier im Hause war, feststellen, daß ich auch einiges aus meinem früheren Beruf schon verlernt hatte. Sicherlich könnte ich als Sekretärin irgendwo arbeiten - allein mir fehlten hierzu die notwendigen Schreibkenntnisse und sonstigen Qualifikationen. Außerdem fehlte mir eine Wohnung und wie sollte ich mich ausweisen ? Kurz und gut, mir war im Laufe der Zeit, so demütigend ich meine Rolle im Haus auch fand, klar geworden, daß ich eigentlich voll in den Händen meiner "Mutti" war. Ich hatte also keine andere Wahl, als mich dem, was ich hier war, zu arrangieren und das was sie von mir verlangten, zu erfüllen. Und wenn ich es mir richtig überlegte, mein Leben hier war wirklich sorgenfrei und ziemlich bequem, wie gesagt, bis auf die kleineren Unannehmlichkeiten. Und sicherlich würde ich mich so auch mein neues Körperteil gewöhnen.

Erst am Abend zeigte sich ein weiteres Problem - ich mußte einmal auf Toilette. Doch wie sollte ich das können, wenn ich vorn derart verschlossen war ? Also ging ich zu meiner Mutti:

"Mutti, ich muß mal Pipi....."

Isabell, die auf der Couch saß, drehte sich zu mir um:

"Wenn Du Pipi mußt, gehst Du zu Tante Agnes. Sie wird mit Dir auf Toilette gehen und Dich aufschließen."

Etwas widerwillig ging ich zu Agnes, eigentlich hatte ich angenommen, daß ich den Schlüssel für den Dildo selbst bekommen würde. Die Prozedur war erniedrigend. Ich mußte mein Kleid hochheben und die Spitzenslips nach unten ziehen. Agnes führte den Schlüssel in den Dildo und sperrte ihn auf, um ihn dann aus mir herausziehen. Während sie gleich neben mir stehenblieb, mußte ich mich auf die Toilette setzen und Pipi machen. Kaum war ich fertig, führte mir Agnes den Dildo wieder ein und versperrte ihn erneut.

Am nächsten Morgen unternahm ich noch einen letzten Versuch, um Isabell umzustimmen:

"Mutti, darf ich heute ohne dieses Ding herumlaufen ?"

Isabell sah mich etwas erstaunt an:

"Ich kann Dich nicht verstehen. Sieh bitte ein, daß es sich für ein Püppchen nicht gehört, eine weibliche Scheide zu haben und vielleicht noch überall herumzuzeigen. Du bist schließlich kein billiges Straßenmädchen. Wenn Du allerdings Wert darauf legst, kann Dir Tante Agnes dann den Stöpsel entfernen und Du darfst mit offenen Loch herumlaufen. Willst Du das ?"

"Das wäre schön, Mutti."

Zumindest hätte ich dann ein Problem weniger und würde nicht ständig den Dildo in mir verspüren.

"Gut, dann wirst Du allerdings tagsüber in Windeln gelegt. Ich möchte nicht, daß Du ausläufst." Die Vorstellung, daß ich nun auch noch Windeln tragen müßte, war mir unerträglich.

"Nein, bitte, liebe Mutti, dann lieber den Stöpsel, bitte...."

"Wie mein Liebling will...."

Meine Gewöhnungsphase dauerte einige Tage und der verschlossene Zustand meines Unterleibes erschien mir nicht mehr als so störend wie zu Beginn. Dennoch war es weiterhin demütigend, jedesmal wenn ich auf Toilette mußte, Agnes fragen zu müssen und sie dann neben mir stehen zu haben. Ebenso erniedrigend war es, wenn sie mich badete oder ankleidete. Ich glaubte fast, daß ihr der Anblick meines Verschlusses ziemlich gefiel und es ihr vielleicht sogar ziemlichen Spaß machte, daß ich sie um jeden Toilettengang bitten mußte.

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Kapitel 4: 14 Tage danach...

Nach ungefähr 14 Tagen kam Elke an einem Freitag nachmittag erneut zu Besuch. Ich war gerade mit dem Puppenwagen im Garten unterwegs als sie mich sah und zu mir herüberkam:

"Hallo, meine Kleine."

"Guten Tag, Tante Elke." Artig, wie ich es mir angewöhnt wurde, antwortete ich mit einem kleinen Knicks.

Sie drückte mir einen Kuß auf die Wange und fragte, wo denn meine Mami sei.

"Im Wohnzimmer, Tante Elke...."

Als ich später gerade den Puppenwagen in das Haus fuhr, wurde ich gerufen.

Die beiden Frauen saßen auf der Couch und tranken eine Flasche Sekt.

"Komm mal her mein Liebes." Ich durfte mich auf die Knie von Tante Elke setzen und spürte, wie ihre Hand "ganz zufällig" zwischen meinen Beinen an der Gummivagina, spielte.

"Tante Elke hat eine Überraschung für Dich."

Ich gab mich schon der Hoffnung hin, daß sie mir die Gummischeide nun entfernen würden.

Nachdem Agnes zu meiner Verwunderung eine neue Flasche Sekt und ein weiteres Glas herbeigebracht hatte und Isabell einschenkte, durfte ich mich mit an den Couchtisch setzen.

"Nachdem Du nun lange genug Zeit gehabt hast, Dein neues Leben kennenzulernen und zu genießen, wird es nunmehr langsam Zeit, daß auch wir beide etwas von Dir haben." Elke drehte sich bei diesen Worten zu mir und streichelte meine roten Bäckchen:

"Sie mal, Du bist so ein liebes blondes Ding und sicherlich wirst Du verstehen, daß nicht nur Deine Mami und ich mit Dir spielen möchten. Komm stoß mit uns an." Elke und Isabell hielten mir das Glas hin und ich sollte mit ihnen anstoßen. Nachdem ich einen kleinen Schluck des eiskalten Sektes getrunken hatte, meinte Isabell, ich sollte das Glas auf einen Zug austrinken und wieder spürte ich einen Hand zwischen meinen Beinen.

"Tante Elke und ich möchten Dich einem etwas größeren Bekanntenkreis vorstellen. Und da Tante Elke einige aufregende Party organisiert, sollst Du mitkommen. Na was hältst Du davon ?

Ich wollte mich nicht als Puppenwesen vorführen und als geistig reduzierte Frau zeigen lassen. Reichte es nicht schon hier, daß ich mich jeden Tag aufs neue als puppenspielendes Mädchen aufführen mußte ? Mußten nun noch andere erwachsene Menschen mich in dieser demütigenden Rolle sehen ? Würden sie mir doch zumindest die Möglichkeit geben, eine normal angezogene und geschminkte Frau zu sein, ihre lesbischen Leidenschaften, mit mir zu spielen, würde ich sicher ebenso akzeptieren, wie den Umstand daß ich nunmehr seit mehr als einem dreiviertel Jahr einen weiblichen Körper hatte. Oder war ich für die beiden nur noch ein willenloses Spielzeug, mit dem sie alles machen konnten, was ihnen einfiel ?

"Nein, bitte Mutti, ich will nicht...."

Elke und Isabell taten erstaunt. Schließlich meinte Isabell:

"Sieh an, unser kleines blondes Dummchen will nicht. Du willst als lieber hier zu Hause bleiben ?" Klang da nicht so ein stechender Unterton in Isabell Stimme ?

"Ja, bitte Mami."

"Und warum willst Du nicht ?"

"Ich will nicht als kleines Mädchen mitgehen."

"Ach so, Du denkst, Du bist noch nicht alt genug."

Zu meinem Erstaunen schienen die beiden meinen Widerspruch dennoch zu akzeptieren und schenkten mir und sich selbst erneut ein.

Nachdem ich das dritte Glas getrunken hatte merkte ich die Wirkung des Alkohols und ein leichtes drehen in meinem Kopf.

"Komm mein Liebes, leg Dich etwas auf meinen Schoß." Elke hatte eben ihre Bluse aufgeknöpft und ausgezogen. Da sie keinen BH trug, waren ihre beiden Brüste entblößt und ich konnte die beiden roten Brustwarzen sehen. Elke faßte mich bei den Schultern und zog mich rücklings auf ihren Schoß, so daß ich mit meinem Kopf in ihrem Arm lag; Isabell indes hob meine Beine an und legte diese ebenfalls auf die Couch.

Ich sah, wie Elke mit der anderen Hand ihre rechte Brust nahm...

"Komm mein Kleines, es wird Dir sicherlich gefallen...." Sie plazierte die Brustwarze direkt vor meinen Mund ich sollte beginnen, daran zu saugen. Anfangs schmeckte es eigenartig bitter, was allerdings schon bald nachließ. Während ich an Elkes Brust saugen sollte, spürte ich, wie Isabell mein Kleid nach oben schob und mir den Dildo entfernte, wenig später drang ein Vibrator in mich ein, den Isabell bediente. Je länger ich an Elkes Brust saugen mußte, desto undeutlicher wurde meine Sinne.....

Ich lag in meinem Bett als ich aufwachte. Neben diesem saßen Isabell und Elke, die mich anlächelten.

"Na, hat unser Kleines ausgeschlafen ?"

Noch etwas benommen versuchte ich mich erst einmal zurechtzufinden unter der Bettdecke, vor allem um meinen Unterleib hatte ich ein ziemlich eigenartiges Gefühl und mir war warm. Ich brauchte noch einige Sekunden, bis ich einigermaßen bei mir war.

"Na komm, schon, es wird Zeit, daß Du aufstehst." Isabell nahm die Bettdecke und schlug sie zurück. Ich blickte nach unten war das, was da in meinem Bett lag, wirklich ich?

Sie hatten mit einen rosafarbenen, einteiligen Anzug angezogen, der sich eng an meinen Körper schmiegte. Nur mein Kopf und die Hände schauten aus ihm heraus. Doch nicht nur das mein Unterleib schien mir ungewöhnlich dick und wölbte sich.

Noch immer verwundert über das was ich sah, halfen mir Elke und Isabell beim aufstehen. Erst jetzt wurde mir deutlich bewußt, was es mit diesem eigenartigen Wäschestück noch auf sich hatte: ich konnte nicht einmal meine Arme bewegen, sondern mußte diese gerade an der Seite halten. Die Ärmel schienen seitlich angenäht und ließen nur meine Hände frei.

Sie führten mich vor den großen Spiegel in meinem Zimmer, wo ich mich zum ersten Mal in voller Größe sehen konnte.

"Na sag schon, wie gefällt Dir Dein Strampelanzug?"

Bei dem Wort "Strampelanzug" wurde es mir mit einem Male klar, was geschehen war. Sie hatten mir, während ich geschlafen hatte, einen Strampelanzug angezogen, wie ihn normalerweise Babys tragen. Dieser war tatsächlich aus einem Stück, selbst meine Füße waren mit eingeschlossen. Auf den Kopf hatten sie mir ein ebenfalls rosafarbenes Häubchen aufgesetzt, welches mein blondes Haar völlig einschloß und ich war auch nicht mehr geschminkt bis auf zwei rote Wangen. Das was ich hier im Spiegel sehen mußte, war das Abbild eines erwachsenen Babys mit zwei ausgewachsenen, weiblichen Brüsten, die natürlich unter dem enganliegenden Strampelanzug besonders gut betont wurden.

"Na sag schon wie gefällst Du Dir ?", drängte Elke weiter.

"Was soll das...." Ich war noch immer benommen und das was ich jetzt sehen mußte, schockierte mich schon.

"Du hast doch selbst gesagt, daß Du noch zu klein bist, um auf eine Party mitzukommen und lieber zu Hause bleiben willst. Und als Du so süß an Elkes Brust gesaugt hast, dachten wir die richtige Rolle für Dich gefunden zu haben. Anscheinend haben Tante Elke und ich zuviel von Dir erwartet und Dich schon zu Unrecht als großes Mädchen gesehen. Aber wir wollen doch, daß es Dir bei uns gefällt. Also haben wir Dir, als Du so schön geschlafen hast, ein Paar dicke Windeln angelegt und Dich auch sonst als unser kleines Baby angezogen."

Isabell´s Wortes klangen wie Hohn in meinen Ohren.

Fürsorglich zupfte sie an meinem Häubchen und schließlich meinte Elke, daß ich doch sicherlich Hunger hätte.

Auf dem Weg in die Küche wurde mir endgültig klar, daß meine Arme an den Seiten des Strampelanzuges fest fixiert waren und ich diese nicht bewegen konnte. Bei jedem Schritt merkte ich das ungewohnt dicke Windelpacket um meinen Unterleib und deutlich konnte ich ein rascheln von Plastik hören....

Als wir in die Küche kamen, stand Agnes am Herd. Sie blickte mich von oben bis unten an und lächelte mir offen zu, sagte aber nichts.

Ich sollte mich an den Tisch setzen und wenig später stand ein Teller mit grünen Spinatbrei vor mir, neben mir hatten Isabell und Elke ebenfalls Platz genommen und nachdem sie mir ein Kleckerlätzchen umgebunden hatten, begannen sie mich mit einem Löffel zu füttern. Die Tatsache, daß hier gefüttert wurde war wohl weniger die Ursache für meinen Tränen aber der Umstand, daß ich nicht nur wie ein Baby behandelt, sondern auch wie ein solches gekleidet war, demütigte mich bis ins innerste. Immer wieder wurde mir ein neuer Löffel des grünen Spinatbreis vor den Mund gehalten, immer wieder rannen mir neue Tränen über das Gesicht.

Nach dieser "Mahlzeit" führten mich die beiden in die Wohnstube, wo ich mich auf die Couch setzen sollte.

"Ist es nicht schön, so als kleines Baby angezogen zu sein ?" Die beiden Frauen standen vor mir und blickten zu mir herunter. Isabell streichelte meine Wange und fuhr ohne eine Antwort abzuwarten fort:

"Du siehst einfach köstlich in Deinem Strampelanzug und Deinen Windeln aus direkt zum anbeißen. Apropos anbeißen das wichtigste fehlt ja noch." Während Elke weiter vor mir stand holte Isabell etwas aus dem Schrank und kam zurück.

"Du brauchst natürlich noch einen Schnuller der hier dürfte passen." Es war kein gewöhnlicher Schnuller, den sie mir in den Mund schob. Zum einen war er um ein vielfaches größer und zum anderen waren zwei Riemchen an diesem angebracht, die sie in meinem Nacken verschloß. Ich würde so keine Möglichkeit haben, diesen auszuspucken kurz gesagt, es war wie ein Knebel.

Nachdem sie sich ihr "Kunstwerk" noch einmal angesehen hatten, ergriff Isabell erneut das Wort:

"Jetzt kannst Du uns ja in aller Ruhe zuhören. Wenn wir Dich etwas fragen kannst Du mit dem Kopf nicken oder verneinen ganz wie Du willst. Hast Du verstanden ?"

Ich nickte.

"Na siehst Du, das geht ja schon ganz prima." Isabell machte eine Pause und fuhr dann fort:

"Dummerweise hast Du es ja abgelehnt, auf Elkes Partys mitzukommen. Wir akzeptieren das allerdings mußt Du verstehen, daß wir natürlich dafür Sorge tragen werden, daß Du noch einmal darüber nachdenkst und vielleicht änderst Du ja Deine Meinung. Bis dahin jedenfalls wirst Du als unser kleines Baby hier Deine Zeit verbringen. Agnes und wir beide werden sich ganz liebevoll um Dich kümmern. Du brauchst Dich um nichts kümmern oder zu sorgen: Jeden Morgen nach dem Aufstehen wirst Du neue Windeln angelegt bekommen, dann wirst Du mit einem feinen Breichen gefüttert und Dir die Flasche gegeben. Wenn Du lieb bist, darfst Du sicherlich auch im Garten spielen. Du wirst natürlich zu Mittag wieder ein leckeres Breichen und Deine Flasche bekommen und auch ein Mittagsschläfchen machen. Abends wirst Du dann wieder neu gewindelt und gefüttert. Und wie es sich gehört, wirst Du etwas zeitiger ins Bett müssen als bisher. Ist das nicht schön ?"

Über das was ich mir anhören mußte, war ich entsetzt. Ich beeilte mich, meinen Kopf zu schütteln. Die beiden fingen an zu kichern und Elke fuhr fort:

"Es dürfte Dich interessieren, daß Du keinen Stöpsel mehr trägst und so kannst Du nicht einmal mehr verhindern, daß Du den ganzen Tag schön in Deine Pampers machst. Du wirst schon lernen, den feucht-warmen Zustand, der sich tagsüber zwischen Deinen Beinen einstellt, zu genießen."

Je mehr sich über mich amüsierten und mich demütigten, desto schwerer fiel es mir, meine Tränen zurückzuhalten, immer wieder kullerte mir eine Träne über die Wange.

Wie sie es mir schon angedeutet hatten, als es kurz vor 18.00 Uhr war, sollte ich mit Agnes und den beiden in mein Zimmer folgen. Nachdem sie mir den Strampelanzug auf den Rücken geöffnet hatten, legten sie mich rücklings auf einen Tisch. Isabell hielt mich dabei an den Schultern fest und ich mußte die folgende, demütigende Prozedur hilflos erdulden: Agens knöpfte die Plastikwindelhose auf und öffnete die Windel. Mit einem nassen Lappen wurde mein Unterleib gewaschen und anschließend eingecremt und gepudert. Aus einem großen Packet nahm Agnes eine neue Windel, legte sie mir an und verschloß diese. Anschließend wurde mir diese Plastikwindelhose übergezogen und abschließend wurde ich wieder in den Strampelanzug gesteckt.

Schließlich, als ich soweit fertig war, hielt mir Elke eine Nuckelflasche vor den Mund, die ich austrinken mußte und wurde dann ins Bett gelegt und zugedeckt. Wenigstens den Schnuller-Knebel ersparten sie mir.

Am nächsten Morgen wurde ich von Agnes und Isabell gemeinsam geweckt. Erneut wurde ich auf den Tisch gelegt und neu verpackt. Diese Prozedur war demütigender als alles andere bisher. Agnes selbst lächelte dabei ständig zu mir herab, wie ich rücklings mit gespreizten Beinen vor ihr lag. Es war offensichtlich, daß sie sich köstlich auf meine Kosten amüsierte.

"Ich hoffe mein kleines Baby hat gut geschlafen ?"

"Ja, Mami." Wenigstens hatten sie mir auch heute morgen den Knebel erspart und ich konnte zumindest reden.

"Na fein, ... übrigens Du siehst einfach köstlich in Deinem frischen Windelpacket aus. Und nun wird es aber Zeit, das Du etwas zu Essen bekommst."

Nachdem ich in der Küche erneut gefüttert wurde bekam ich auch wieder den Knebel in den Mund. Meine verbalen Aktivitäten waren somit wieder gleich null.

"Du hast heute Nacht ja gar nicht eingemacht."

Ich schüttelte den Kopf.

"Na macht nichts, irgendwann wird es Dir schon passieren." Insgeheim schwor ich mir, ihr diesen gefallen nicht zu tun allerdings war es völliger Unsinn, da ich ja keine Toilette mehr besuchen konnte. Doch zumindest wollte ich diesen Zeitpunkt solange als möglich hinauszögern, denn obgleich mir Elke prophezeit hatte, daß ich unwillkürlich einmachen müßte, konnte ich mich schon noch kontrollieren.

Zu meiner Verwunderung brachte Agnes ein Paar meiner hohen Pumps, die ich anziehen sollte.

"Komm, ich möchte mit meinem kleinen Baby etwas spazieren gehen." Bei diesen Worten zuckte ich erschrocken zusammen. Hastig schüttelte ich den Kopf .

"Wir werden jetzt zusammen etwas spazieren gehen." Isabell wiederholte ihre Worte mit einem eindringlichen Unterton. Ich blickte sie flehend an....

"Oder schämst Du Dich etwa ?"

Ich nickte obgleich das Gartengrundstück nicht einsehbar war und ich daher nicht befürchten mußte, unverhofft fremden Menschen zu begegnen, war es doch die Vormittagszeit, zur der sonst immer der Briefträger kam. Ich hatte es bisher immer vermieden, mich als Püppchen zu dieser Vormittagszeit im Garten aufzuhalten.

Sie ließ mir keine Wahl mit einem derben Griff in mein Genick schob sie mich förmlich zur Haustür. Auf den Wegen durch das Grundstück erklärte sie mir, was mich in Zukunft erwarten würde:

"Wir haben ein großes Päckchen Windeln für Dich. Darin sind 27 Stück wenn Du jeden Tag eine neue Windel bekommst, wird dieser Pack also in einem knappen Monat alle sein. Wir werden Dich dann erneut fragen, ob Du mit auf die Party gehen willst. Wenn Du Deine Meinung geändert hast, kannst Du auch wieder als liebes Püppchen herumlaufen. Wenn Du der Meinung bist, daß Du lieber als unser kleines Baby behandelt werden willst, so kaufen wir einfach einen neuen Pack Windeln und Du hast wieder 27 Tage Zeit zum überlegen. Hast Du das verstanden ?"

Ich nickte wiederum.

"Na schön", sie machte eine Kunstpause, "wenn Du das eingesehen hast, möchte ich Dir auch gleich noch verraten, was ich von Dir als Püppchen, solltest Du Dich für diese Rolle entscheiden, erwarte. Du wirst in Zukunft mit Tante Elke und mir häufiger auf Partys mitkommen. Natürlich werden wir beide Dich in ganz süße Kleidchen stecken und ein richtig niedliches Blondlöckchen aus Dir machen. Meine Vorstellungen von blond kennst Du ja: Du sollst nicht nur niedlich und süß aussehen, vielmehr hast Du Dich als kleines Dummchen zu geben und ebenso zu verhalten. Was sich dann noch ergeben könnte, wird sich ja zeigen."

Sie ließ mich noch eine Weile stumm neben sich herlaufen und führte mich zurück ins Haus.

Während meines "Mittagsschlafes" hatte ich genügend Zeit über die mir aufgezeigten Perspektiven nachzudenken. Mir wurde klar, daß sie mich in meinem jetzigen Zustand mürbe machen wollten und es sicher auch schaffen würden. Gleichzeitig war mir klar, daß ich die kommenden Tage und Wochen weiterhin in diesem demütigenden Zustand verbringen würde.

Die ersten Tage waren für mich deprimierend: ich konnte den ganzen Tag über mich in keinster Weise beschäftigen: meine Arme waren weiterhin an der Seite fixiert und tagsüber bekam ich nach den "Mahlzeiten" immer aufs neue den Schnuller-Knebel verpaßt, mit dem ich nicht einmal sprechen konnte. So wartete ich eigentlich nur die gesamte Zeit ab, saß in meinem Zimmer zwischen den Puppen oder döste vor mich hin.

Als ich sah, daß eines Morgens Agens die vorletzte Windel aus dem großen Pack entnahm und mir anlegte, war ich soweit, daß ich jedem Vorschlag von Isabell zugestimmt hätte, wenn ich nur aus meiner jetzigen Rolle erlöst werden würde. Selbst Agnes hatte es sich in den vergangenen Wochen zu eigen gemacht, mich zu demütigen: sei es indem sie mich mit schokoladeverschmierten Gesicht herumlaufen ließ oder daß sie mir beim morgendlichen windeln in ausführlichen Worten immer wieder sagte, daß ich eingemacht hätte und was ich doch für ein unanständiges Baby wäre oder ich mir tagsüber immer wieder zwischen die Beine fassen lassen mußte, weil sie prüfen wollte, ob ich eingemacht hatte. Für Isabell und Elke war in dieser ebenso Zeit klar, daß sie mich ebenfalls demütigten und meine hilflose Lage ausnutzten. So sehnte ich den morgigen Tag herbei, wenn die letzte Windel aus dem Pack genommen und mich Isabell fragen würde, ob ich es mir überlegt hätte.

Doch es sollte wieder einmal anders kommen. Nachdem ich von Agens mein "Mittagsbreichen" bekommen hatte, kam Isabell an den Tisch und stellte sich vor mich hin:

"Und mein Liebes hast Du Dir Deine künftige Rolle überlegt ?"

Ich blickte sie an und nickte.

"Und wie hast Du Dich entschieden ?"

"Ich möchte mit zur Party gehen, Mami."

Über Isabells Gesicht breitete sich ein Lächeln aus.

"Na fein...." Sie drehte sich um und verließ den Raum während ich von Agnes zu meinem Mittagsschlaf gebracht wurde.

"Es ist Zeit für Dich aufzustehen." Ich erschrak ziemlich heftig, als mit einem plötzlichen Ruck die Tür aufgemacht wurde und Isabell hereinkam. Sie schlug meine Bettdecke zurück und fuhr fort:

"Na komm schon, Du hast Besuch, der unten auf Dich wartet. Sicherlich war es wieder Elke. Isabell sah mich noch einmal prüfend an und meinte, daß ich so unmöglich mich zeigen könnte. Sie setzte mich vor den Schminkspiegel und mit schnellen Handgriffen puderte sie mit Rouge meine Wangen und richtet das Häubchen auf meinem Kopf. Noch ein prüfender Blick und als sie mir wieder den Schnuller-Knebel verpaßt hatte, schien sie zufrieden. Ich folgte ihr nach unten.

Und wirklich, als wir das Wohnzimmer betraten, sah ich Elke auf der Couch sitzen.

"Da ist ja unser kleines Mädchen. Und hast Du schön heiheia gemacht?"

Ich nickte.

"Komm mal her mein Kleines!" Elke hielt mir beide Hände entgegenstreckt und ich trat einige Schritte auf sie zu.

"Du siehst ja wieder richtig hübsch aus und so schöne rote Bäckchen wie Du hast." Mit einem Mal verspürte ich wieder den prüfenden Handgriff zwischen meinen Beinen.

"Und hast Du eingemacht ?"

Ich mußte wieder nicken.

"Eieiei das ist aber nicht sehr schön. Viel ?"

Ich schüttelte den Kopf.

"Du sollst trotzdem etwas feines bekommen." Mit diesen Worten nahm sie eine Tafel Schokolade und wickelte diese aus dem Papier.

"Da schau mal ist das nicht fein ?" Ich nickte. Isabell war von hinten an mich herangetreten und entfernte mir den Knebel und ich sollte mich auf Elkes Schoß setzen.

Sie hielt mir die Tafel Schokolade an den Mund und als ich gerade abbeißen wollte, schmierte sie mir einen Teil der sehr weichen Tafel um den Mund, erst dann durfte ich ein Stück abbeißen. Dieses Spiel wiederholte sie solange, bis die Schokolade endlich alle war. Ihre Finger, an denen noch Reste der halbflüssigen Schokolade waren, wischte sie mir einfach in brusthöhe ab, so daß mehrere braune Streifen zurückblieben.

"Naja, bis dann geht es schon."

Während die beiden noch etwas mit mir spielten, verging die Zeit ziemlich schnell und es wurde wieder einmal Zeit, mich neu zu verpacken. Doch zu meiner großen Verwunderung wurde mir nach dem baden keine neue Windel angelegt. Statt dessen bekam ich wieder den Dildo in meine Gummimuschie eingeführt und bekam endlich wieder einen BH, Strapse und Nylons sowie meine Highheels. Ich war überglücklich, endlich wieder normale Wäsche tragen zu dürfen und mich wieder frei bewegen zu können.

Als mich Agnes vor dem Frisierspiegel dann wieder schminkte, mir meine langen Fingernägel rot lackiert wurden und ich wenig später zwar wieder wie eine Puppe aussah, war mir dies eigentlich völlig egal Hauptsache wieder ohne Windeln und mit befreiten Armen.

Das, was dann kommen sollte, deutete darauf hin, was mich auf den "Partys" von Elke erwarten würde. Noch immer nur mit der Unterwäsche bekleidet, sollte ich nach unten ins Wohnzimmer gehen, wo mich Isabell und Elke erwarteten.

"Du wirst noch einige Kleinigkeiten lernen müssen aber folgsam, wie Du nun mal bist, dürfte das für Dich kein Problem sein. Stelle Dich leicht breitbeinig hier vor die Couch!"

Während die beiden es sich auf der Couch bequem machten, stellte ich mich ca. 1 Meter entfernt vor die Couch. Elke nahm einen kurzen, dünnen Stab mit einer roten Spitze.

"Wir werden Dir jetzt beibringen, wie Dein wichtigsten Körperteile heißen. Ich werde mit dem Stab darauf zeigen und Isabell wird dir den korrekten Namen sagen, den Du dann wiederholst."

Elke fing an und zeigte auf meine linke Brust Isabell erklärte mir, daß diese von nun ab für mich Titte hieß. Ich mußte wiederholen:

"Das ist mein linke Titte." Elke zeigte weiter..

"Das ist meine rechte Titte." weiter...

"Das ist meine Muschie." und

"Das ist meine Popomuschie."

Die zweite Lektion war, daß sie mir einen Körperteil sagten und ich mit dem Zeigefinger auf diesen ihnen zeigen und wiederholen wie es hieß. Ich stellte bei mir eine eigenartige Wandlung fest je öfter ich auf meine intimen Körperstellen zeigen und die berühren mußte, desto mehr erregte es mich und ich spürte ein eigenartiges, aber angenehmes Gefühl. Dies schienen die beiden zu merken, denn inmitten dieser Lehrstunde fing Elke plötzlich Isabell an zu tuscheln, schließlich meinte Isabell:

"Es scheint Dir ja richtig zu gefallen oder täuscht es nur ?"

Ich wußte nicht was ich antworten sollte...

"Streichel doch mal Deinen Titten!"

Etwas zaghaft faßte ich mir an die Brüste und streichelte sie Elke und Isabell schauten mir zu.

"Und jetzt kannst Du Dir mit einer Hand Deine Muschie streicheln....."

Langsam lies ich meine Hand nach unten gleiten und berührte anfangs etwas zaghaft meine Muschie. Obwohl ich noch immer diese Gummivagina trug, spürte ich die sanften Berührungen. Ich weiß nicht so recht was es war die zärtlichen Berührungen oder war es der Umstand, daß die beiden mir offen zuschauten, wie ich an meinem Körper spielte, jedenfalls erregte es mich unheimlich. Sie ließen mich noch einige Zeit an mir herumspielen und schließlich führte ich auch einen Finger in meine Muschie ein.

Schließlich unterbrachen sie mein Spiel:

"Komm mal her und setz Dich." Ich erwartete eigentlich schon wieder irgendeine Demütigung und setzte mich etwas zaghaft zwischen die beiden.

"Du scheinst eine richtige kleine Lesbe zu sein." Eine kurze Pause folgte.

"Eigentlich wäre es schöner, wenn Du aus eigener Lust mitspielen würdest und wir beide nicht immer mehr oder weniger uns genötigt sehen würden, Dich durch Strafe und Zucht zum Spiel zu bewegen. Sag mal ehrlich, macht es Dir Spaß, an Dir herumspielen ?"

Ich schwieg für einen Moment.

"Ja, Tante Elke."

"Und wenn Isabell und ich an Dir spielen ?"

"Ich weiß nicht....."

"Dann probieren wir es einfach einmal aus..." Ich sah wie Elke ihre Bluse aufknöpfte und diese auszog, Isabell tat es ihr gleich und wenig später standen beide völlig nackt im Raum. Elke trat auf mich zu und öffnete meinen BH um wenig später meine beiden Brüste mit ihren Händen zärtlich zu streicheln und zu kneten. Isabell wiederum begann anfangs mein Hals und Gesicht zu küssen und nahm dabei meine Hand um diese an ihre Muschi zu führen.

"Streichel mich....." Wenig später streichelte meine andere Hand auch die Muschi von Elke. Beide ließen nicht ab von mir und auch ich fing immer intensiver an, an unserem Spiel teilzuhaben. Immer wieder tauschten wir heftige und tiefe Zugenküsse aus, ich sollte mit den Fingern in ihre Vagina eindringen und leichte Bewegungen vollführen und ich spürte die warme Feuchtigkeit ihrer Lust.

Irgendwann lag ich rücklings unter Elke auf dem Fußboden und ihre Vagina kam vor meinen Mund zaghaft drang meine Zunge ein.....

Irgendwann saßen wir dann wieder zu dritt noch völlig nackt auf der Couch und tranken jeder ein Glas eiskalten Sekt.

Schließlich meinte Isabell, ob ich nur eine ziemlich kleine geile Lesbe sei oder ob es mir mit einem Mann auch Spaß machen würde. Sie blickte mich wieder an und als ich eben antworten wollte, küßte sie mich aufs Neue, dann hauchte sie mir ins Ohr:

"Wir probieren es einfach aus......"

Die folgenden Tage erlebte ich wahrhaft sexuelle Exzesse: Elke und Isabell waren den ganzen Tag um mich herum und ich zwischen oder unter ihnen. In der Zeit, wo wir uns voneinander ausruhten, trug ich Liebeskugeln oder Vibratoren in mir ach so, die beiden hatte mir inzwischen die Gummivagina entfernt, um, wie sie meinten, besseren Zugang zu mir haben. Wir spritzten uns die Brüste und zwischen den Beinen mit Schlagsahne voll und leckten uns gegenseitig ab, genüßlich lutschten wir uns gegenseitig die feuchten Dildos ab oder schoben uns die unterschiedlichsten Dinge in die Scheide und auch hinten rein und Isabell stand plötzlich mit einem umgeschnallten Dildo da und ich sollte mich über die Sessellehne beugen, wo sie mich dann anal fickte.

In diesen Tagen verlernte ich fast, was Tabus sind und ich hatte zum ersten Gefühl, daß die beiden mich auch als vollwertige Frau akzeptierten und ansahen. Mein Schamgefühl sank auch eine ziemlich niedrige Stufe. Dies kam mir besonders deutlich vor Augen, als mir am vierten Tag von Elke und Isabell ein ziemlich eigentümliche aussehender Gürtel angelegt wurde. Ich sollte mich leicht breitbeinig hinstellen und sie führten mir je einen Dildo in meine Pomuschie und meine Muschie (diese Begriffe verwendeten sie nach wie vor) ein. Beide Dildos waren fest auf einem etwas breiteren Ledergürtel angebracht, der wiederum an einem weiteren Ledergürtel befestigt war, den sie mir um den Bauch legten und verschlossen. Nunmehr konnten die beiden Dildos nicht mehr aus mir herausrutschen und saßen ziemlich straff in mir.

"Wir werden Dir jetzt zeigen, was der Himmel auf Erden ist - Komm mit."

Sie faßten mich bei den Händen und brachten mich in mein Zimmer, wo ich mich rücklings mit gespreizten Beinen auf das Bett legen sollte. Isabell legte mir meine Hände in Handschellen und befestigte diese am oberen Betteil.

"Bleib ganz ruhig." Wenig später waren auch meine Fußgelenke an den unteren beiden Bettpfosten gefesselt und ich lag nunmehr endgültig ziemlich bewegungsunfähig vor ihnen - dennoch, ich war neugierig darauf, was sie vorhatten.

Isabell und Elke bückten sich und holten je zwei dünne Drähte unter dem Bett hervor.

"Wir müssen Dich etwas verkabeln und dann lernst Du unseren Sam kennen." Meine Brüste versperrten mir leider die Sicht, jedoch konnte ich fühlen, wie sie die Kabel an dem Gürtel befestigten.

"Sam ist eigentlich d e r Mann für uns Frauen - ausdauernd, nie müde werdend und er kann sogar abspritzen." Isabell nahm ein kleines Kästchen vom Tisch.

"Zuerst wird er Dir etwas Gleitmittel verabreichen...." Ich vernahm ein leises Brummen und spürte dann, wie etwas kühles in meine beiden Löcher hineingedrückt wurde.

"So und nun kann Sam beginnen. Zuerst ein kleiner analer Vorgeschmack." Das leise Brummen verstummte und ein deutlicher hörbares Brummen begann. In meiner Pomuschie regte sich der Dildo - in langsamen Bewegungen schob er sich in mich tiefer hinein und wieder zurück. Ein geiles Gefühl...

"Und jetzt kommt er vorn..." Auch hier wieder anfänglich langsame Bewegungen des Dildos, der sich nun aber in meine Muschie schob.

"Und ?" Elke sah fragend zu mir herab.

"Geil...." mehr konnte und wollte ich nicht sagen.

"Na gut - dann Stufe 2" Isabell und Elke beobachteten mich ...

Plötzlich hatte ich das Gefühl, als ob beiden Dildos stärker würde und so meine beiden Löcher aufdehnten. Dessen ungeachtet vollführten sie aber weiterhin ihre regelmäßigen Fickbewegungen. Ich glaubte vor Geilheit vergehen zu müssen - die beiden Dildos stimulierten mich ungeheuer und durch die Dehnung glaubte ich unten nur noch zwei große Löcher zu haben.

"Schön ?" Die beiden schienen mir aus den Augen zu lesen.

"Ahhh jahh - schön"

"Gut, dann die dritte Stufe"

Die Fickbewegungen wurden schneller und tiefer, gleichzeitig begannen beide Dildos leicht zu vibrieren - ich schmolz fast dahin. Plötzlich spürte ich, wie wiederum etwas kaltes, flüssiges in mich hineingedrückt wurde, was wiederum durch die Dildos verteilt wurde.

"Sam wird Dich nicht nur gekonnt ficken, sondern auch in regelmäßigen Abständen mit einem kühlen Schuß Gleitmittel beglücken, den er Dir hinten und vorn hineindrückt."

Je länger mich Sam bearbeitete, desto mehr näherte ich mich einem Orgasmus - ich vibrierte förmlich mit den beiden Dildos mit, immer wieder kam ein langes stöhnen oder ein spitzer Aufschrei über meine Lippen. Ich zerrte an den Fesseln und wollte endlich meine Beine schließen - doch es war vergebens. Isabell und Elke beobchteten mich mit wachsender Freude - auf Fragen, die sie mir stellten konnte ich nicht einmal mehr mit ja oder nein und dafür aber mit längeren "Ahhhhhhhhhhh" antworten. Schließlich war es soweit - in meinem Unterleib breitete sich eine warme Welle explosionsartig durch den ganzen Körper aus - meinem Mund entfuhr ein lauter Schrei und ich riß den Kopf hin und her - es war ein Superorgasmus.

Dessen ungeachtet ließen die beiden Sam weiter in mir arbeiten - inzwischen spürte, ich das Gleitmittel mir aus meinen Löchern lief und sich zwischen meinen Schenkeln als schleimige Pfütze sammelte.

"Komm wir gehen inzwischen einen Kaffee trinken....."

Ich konnte nicht darüber nachdenken, was hier geschah - eben fühlte ich wieder eine warme Welle in meinem Unterleib.......

Als die beiden nach einiger Zeit wiederkam war ich nur noch ein durchgeschwitztes, bebendes und über alle Maßen geiles Stück Fleisch. Ich war körperlich völlig fertig und daher auch froh, als Isabell zum Kästchen griff und Sam abstellte.

"Wir möchten Dir etwas über Elkes Partys erzählen. Jetzt, wo Du sicherlich gemerkt hast, wie unheimlich geil es ist, wenn Du hemmungslos abgefickt wirst, wirst Du verstehen, daß auch andere von Deinen blonden Locken, Deinem süßen, rotgeschminkten Schmollmund und Deinen schönen Titten profitieren wollen."

Sie machte eine kurze Pause und ich spürte erneut, wie Sam leicht in mir zu vibrieren anfing.

"Und seit ehrlich, es macht Dich doch auch heiß, wenn Dir zwischen den Beinen und an den Brüsten gespielt wird. Kurz und gut, Du wirst eine neue Welt kennenlernen. Und es wäre zu schön, wenn die Männer und Frauen von Dir sagen, Du wärst' eine hübsche, blonde, langhaarige, geile und strohdumme, kleine Kuh für's Bett. Na, was hälst Du davon ?"

Ich konnte noch keinen klaren Gedanken fassen - aber in meinem jetzigen Zustand brachte ich erst einmal nur "jahhhhhhhhhh" über die Lippen.

"Na schön, dann gehen wir auf die nächste Party...."          

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Kapitel 5:
Die Party...

In den nächsten Tagen bereiteten mich Elke und Isabell auf die kommende Party vor: fast täglich spielten sie mit mir und ich mit ihnen. Wenn dies nicht der Fall war, trug ich zumindest drei Liebeskugeln in meinem Unterleib spazieren, die mir jeden Schritt ungemein vesüßten oder saß bequem auf der Couch und lutschte an einem Dildo. Einzig in meiner Kleidung hatte sich nichts wesentliches verändert, noch immer bekam ich ausschließlich ziemlich kurze Kleider mit viel Spitze und hohe Pumps mit denen ich dann den ganzen Tag herumstöckeln durfte. Dies war um so aufregender, da ich keinen Slip mehr trug und ich so ständig freien Zugang zu meinem Unterleib hatte. Ansonsten wurde ich tagsüber immer wieder gefragt, wo denn beispielsweise meine Muschie sei; ich sollte darauf hin mein Kleid etwas anheben und mit dem Finger auf meine Vagina zeigen. Gleiche Fragen kamen natürlich auch immer zu meinen Titten und meiner Pomuschie. So zeigte ich diese Körperstellen dann schamlos vor.

Schließlich wurde es Samstag - vormittag wurde ich von Agnes betreut. Nach dem Frühstück verabreichte sie mir im Bad einen ungewöhnlich tiefen und langen Klistier, anschließend badete sie mich in einem leicht öligen, aber dafür sehr intensiv nach Rosenöl duftenden Wasser. Nach diesem wohltuenden Bad wurden meine langen blonden Haare auf Lockenwickler gedreht und ich saß nur mit einem seidenen Morgenmantel auf dem Bett. Isabell und Elke saßen mir gegenüber und erklärten mir den Ablauf der Party:

"Auf Dich warten heute abend so ca. 15 männliche und weibliche Gäste, die alle eins gemeinsam haben. Sie sind reich und mögen kleine, dumme Püppchen, besonders blonde. Für Dich heißt das, das Du besonders lieb zu sein hast, keine dummen und überflüssigen Fragen stellst und Dich auch schön zeigst. Und wenn jemand der Anwesenden das verlangen hat, Dir an die Titten zu fassen, so wirst Du sie ihm auch schön hinhalten, ebenso Deine Muschi oder was er oder sie eben anfassen oder sehen will. Wenn Dir gesagt wird, Du sollst Dich bücken, dann wirst Du Dich bücken und warten was passiert. Und wenn dann jemand der Meinung ist, er möchte Dich ficken, dann läßt Du Dich einfach ficken oder Dir eine Banane einschieben oder was auch immer. Besonders nett finden es die Gäste sicherlich, wenn Du immer wieder etwas stöhnst oder verführerisch Deine roten Lippen leckst."

"Das heißt ja, Ihr laßt mich wie eine billige Nutte behandeln....."

Elke und Isabell sahen sich kurz an und lächelten mich an:

"Das ist vielleicht nicht das schönste Wort - aber durchaus zutreffend. Ich würde Dich eher als Spielzeug sehen."

Eigentlich konnte ich es mir schwer vorstellen, was ich eben gehört hatte. Nachdem die beiden gegangen waren, föhnte Agnes meine Haare trocken und entfernte mir die Wickler - ich hatte wirklich eine wunderschöne blonde Lockenpracht, die bis weit über die Schultern fiel. Ich bekam weiße, feine Spitzenwäsche - eine Tanga und halterlose Strümpfe, die ich anziehen sollte. Schließlich stellte mir Agnes ein Paar weiße Lackpumps mit 14 cm hohen Pfennigabsätzen hin und meinte, das ich nach unten gehen sollte.

Eigentlich wunderte ich mich, daß ich nicht geschminkt werden würde, dennoch ohne zu fragen stöckelte ich mit nackten, wippenden Brüsten und einigen Mühen die Treppe nach unten. Isabell winkte mich in das Wohnzimmer.

"Du siehst ja schon ganz niedlich aus.....und hier ist Dein neues Kleid." Elke hielt mir ein ebenfalls weißes Sissy-Kleid entgegen.

"Na komm schon zieh es an...."

Ich öffnete den langen Rückreißverschluß und streifte mir das Kleid über. Das Oberteil und die langen Arme waren ziemlich eng und etwas elastisch. Entsprechend eng schmiegte sich die halbtransparente Spitze an meinen Oberkörper und betonte ziemlich aufallend meine weiblichen Brüste. Das angesetzte Rockteil war ebenfalls aus Spitze, allerdings war es mit mehreren Lagen Tüll unterfüttert, so daß es wie ein Petticoat weit abstand und daher noch kürzer wirkte, als es ohnehin schon war. Elke zog den Rückenreißverschluß zu beide betrachteten mich. Schließlich läuteten sie nach Agnes, die nun begann, ich im Wohnzimmer zu schminken. Da ich keinen Spiegel vor Augen hatte, konnte ich nicht einmal sehen, was Agnes im einzelnen tat. Nur die Tatsache, daß ich künstliche Wimpern angeklebt bekam und nach dem schminken sie mir noch ein Haarband in Haare steckte und mich mit viel Plastikschmuck dekorierte, ließ mich schon jetzt erahnen, daß ich heute abend noch puppenhafter als bisher aussehen würde.

Isabell und Elke saßen mir gegenüber und beobachteten meine Behandlung. Als Agnes schließlich fertig war, wurden noch meine langen Fingernägel rot lackiert und ich wurde noch einmal ausgiebig von den beiden begutachtet.

"Du siehst ganz schnuckelig aus. Willst Du Dich einmal ansehen ?"

Sie führten mich in den Vorraum, wo ein gut 2 Meter hoher Gaderobenspiegel war - ich trat davor.

Mir stand ein fast fremdes, künstlich aussehendes Wesen gegenüber: Meine blau geschminkten Augenlider wurden von langen, goldglitzernden Wimpern und schwarzen Lidstrichen umrahmt, Auf den Wangen prangten die üblichen "roten Bäckchen", allerdings nicht ganz so übertrieben wie sonst. Im Haar trug ich eine große rote Schleife, von der ein ebenso rotes Band unter meinen blonden Locken in meinem Nacken führte. Als Ohrringe trug ich grellbunte Plastikkugeln, die als eine große Traube an meinen Ohrläppchen hingen.

Doch weit mehr Aufmerksamkeit dürfte heute Abend mein Kleid erregen: Da ich keinen BH trug würde jeder meine großen Brustwarzen durch die enganliegende Spitze schimmern sehen und jeder Blick würde auf den dunklen Ringen hängen bleiben. Besonders augenfällig war auch der weit aufbauschende Rockteil - deutlich sah man die vielen Tüllagen, die sich gegenseitig aufbauschten und so nahezu jeden Blick auf meine langen Beine in den hohen Pumps zuließ. Ich konnte mir lebhaft vorstellen, wie ich angegafft werden würde und, vorausgesetzt die Gäste waren heute abend wirklich so hemmungslos, wie es mir gesagt wurde, wie sie mich antatschen würden. Das Kleid war im Oberteil so transparent und der Rock so kurz, daß es kaum etwas verbergen konnte.

"Du siehst einfach zu niedlich aus - eben wie ein süßes Püppchen." Ich spürte Isabells Hand, wie sie mir von hinten zwischen den Beinen hindurch griff und sie mir langsam einen Finger in meine Muschi schob.

"Und jetzt stöhne noch ein bischen, so als ob es Dich unheimlich heiß macht."

Sie ließ ihren Finger in meiner Muschi kreisen.

"Ahhhh, jahh."

"Na siehst Du, Du bringst es doch." Ich folgte den beiden zurück in das Wohnzimmer, wo ich noch mehrere Ringe bekam, die ich an meine Finger stecken sollte.

"So, wie haben ja noch eine ganze Weile Zeit - und die sollten wir nicht ungenutzt verstreichen lassen sollten. Und so süß wie unser kleines Püpchen aussieht, habe ich eine tolle Idee." Isabell wandte sich Elke zu und fuhr fort:

"Was hältst Du davon, wenn wir im Waldcafé einen Kaffee trinken und unser kleines Püppchen mitnehmen ? Wir schieben ihr noch schnelle einen Freudenspender ein und dann kann sie sich schon etwas für heute Abend einstimmen." Als ich diese Worte hörte, stockte mir der Atem. Würden sie es mir wirklich antun, mich in diesem Aufzug in die Öffentlichkeit zu schleppen ? Noch ehe ich zu Ende denken konnte, hockte schon Isabell vor mir und schob mir einen Dildo in die Scheide, den sie auch noch leicht vibrieren ließ.

Mit Schrecken sah ich, wie die beiden aus dem Zimmer gingen und wenig später frisch geschminkt und mit ebenfalls hochhackigen Pumps zurückkamen.

"Na los - wir wollen aufbrechen...." Noch ungläubig zogen sie mich an den Händen aus dem Haus und setzten mich auf den Rücksitz in Elkes Auto.

Unter anderen Umständen und vor allem mit einem anderen Out fit wäre ich vielleicht sogar froh gewesen, seit langem wieder einmal das Haus verlassen zu können und mich wieder in der Öffentlichkeit bewegen zu können. Immerhin war es heute das erste Mal seit meiner "Umwandlung" zur Frau, daß ich das Anwesen verließ, daß ich weder einmal unter andere Menschen kam. Und nun würde ich als Puppe vorgeführt werden, in einem Out fit, welches mehr als auffällig war und für jeden würde dieses übertriebene, puppenhafte Klischee ersichtlich sein und mich ziemlich lächerlich dastehen lies. Vor Aufregung spürte ich nicht einmal den Dildo in mir, der nach wie vor leise vor sich hin brummte.

Wir fuhren nur kurze Zeit und Elke bog dann von der Landstraße auf einen breiten Weg ab, ein Schild verwies auf das "idyllisch gelegene Waldkaffee".

Der Parkplatz war, wie es für einen sommerlichen Samstagnachmittag gehörte, ziemlich gut gefüllt - nachdem Elke geparkt hatte, forderten sie mich auf, auszusteigen.

"Bitte - nicht." Ich wollte zumindest den Versuch machen, die beiden umzustimmen.

"Unser kleines Püppchen soll doch gesehen werden, also steig aus."

Ich lief in kurzen Abstand hinter den beiden her - auf einem freien Platz standen gut 20 bis 30 Tische unter Sonnenschirmen - an vielen saßen Gäste, die uns kommen sahen. Die beiden liefen quer durch die Tischreihen - jeder der hier sitzenden Gäste hatte ausgiebig Gelegenheit, mich zu sehen und ausführlich zu begaffen. Was würde in deren Köpfen vorgehen, wenn sie mich wie eine Puppe mit großer roter Schleife im blonden Haar, halbtransparenten Spitzenoberteil mit durchschimmernden Brustwarzen und Rüschenrock sehen ? Hinter mir hörte ich immer leises Getuschel und häufig auch ein unterdrücktes kichern. Ich glaubte vor Scham in den Boden versinken zu müssen. Die Gemeinheit der beiden steigerte sich am Tisch, indem ich mich mit dem Gesicht zu den anderen Gästen setzen mußte, so daß diese mich ungehindert angaffen konnten und ihre Witzeleien machen konnte. Immer wieder konnte ich vereinzelte Wortfetzen hören. Elke und Isabell schienen sich an den mitunter nicht übersehbaren Reaktionen der anderen Gäste köstlich zu amüsieren. Als dann schließlich eine junge Kellnerin kam, die die Bestellung aufnehmen wollte und mich dabei mit einem permanenten Grinsen ansah, verlor ich fast die Beherrschung und beinah hätte ich angefangen zu heulen. Ich fühlte mich hier in der Öffentlichkeit so gedemütigt und bloßgestellt, daß ich am liebsten aufgestanden und weggerannt wäre. Zu all dem sah ich immer wieder, wie vereinzelte Gäste leise an den Nebentischen tuschelten und auffällig mit den Finger auf mich zeigten.

Schließlich kam unsere Bestellung - wieder mit dem freundlichen Grinsen und mich anstarrenden Blick stellte die Kellnerin vor uns den Kaffee ab. Meine beiden Begleiterinnen taten sich am Kaffee gütlich und beobachteten mich ebenso wie die anderen Gäste. Schließlich beugte sich Elke zu mir herüber und flüsterte mir ins Ohr:

"Greife jetzt zwischen Deine Beine und zieh den Dildo aus Deiner Muschi. Du kannst ihn in meine Handtasche stecken. Du läufst sonst vielleicht noch aus..." Eine kurze Pause und sie fügte an:

"Oder bist Du nicht schon ganz heiß ?"

Ich glaubte nicht richtig zu hören - wollten sie mich jetzt endgültig bloßstellen ?

"Nein - bitte...."

Mit erstaunten Blick sahen mich beide an, und Elke ergriff das Wort:

"Ich hab Dir was gesagt, Du dumme Kuh - steck jetzt den Dildo in meine Tasche oder Du wirst Dir wünschen, in den Erdboden versinken zu können." Ihr Ton war scharf, aber zum Glück leise, so das es an den Nachbartischen nicht gehört werden konnte..

Ich wußte nicht was ich tun sollte - die Peinlichkeit, wenn ich dabei gesehen werden würde, die Reaktionen der Anderen.....

"Na los..." zischte Elke mich an.

Ich blickte mich möglichst unauffällig um, dabei lies ich meine linke Hand langsam unter die Tüllagen des Rockes gleiten. Ich ertastete unter dem Slip den Dildo und lehnte mich etwas zurück. Noch ein prüfender Blick, ob jemand an den anderen Tischen etwas sehen könnte und ich versuchte den Dildo aus meiner Scheide zu ziehen. Es war im sitzen fast unmöglich und je länger ich zwischen meinen Beinen herumfummelte, desto aufgeregter wurde ich.

"Na, Kleines, wie ist es denn nun ?" Elke blickte mir in die Augen.

Nervös blickte ich noch einmal um mich - und mit einem plötzlichen Ruck zog ich mir den Dildo aus der Scheide. Dabei verdrehte ich diesen etwas unglücklich und mich durchfuhr ein stechender Schmerz. Ich zuckte zusammen und presste meine Mund zu, um keinen Schrei herauszulassen. In meiner Hand, die noch immer unter den Tüll verborgen war, spürte ich den glitschigen Dildo.....

Elke gab mir ihre Handtasche, so daß ich den Dildo verschwinden lassen konnte. Erst jetzt, beruhigte ich mich etwas und trank den Kaffee aus.

Ich konnte nicht sagen, ob es mir recht war, als die beiden zahlten und wir weiter zu Elke fuhren - was würde mich hier erwarten ?

Elke bewohnte kein so großes Haus, wie es von Isabell her kannte. Nach außen hin war es eher ein normales Einfamilienhaus - allerdings machte es einen geräumigen Eindruck. Gleich nach unserer Ankunft, mußte ich mit Erstaunen feststellen, daß schon alles soweit für die heutige "Party" vorbereitet war. Unter dem Fenster stand ein Tisch mit unterschiedlichsten Getränken - fast wie eine kleine Hausbar und inmitten des großen Zimmers, wo wir standen, war ein ziemlich großes Buffet mit unterschiedlichsten Appetitshäppchen aufgebaut. Alles in allem schien es wie ein ganz normales Zimmer in einem ganz normalen Haus - keine Spur von Extravaganzen irgendwelcher Art.

Elke brachte eine Flasche Sekt und schenkte und drei Gläser voll. Ich sollte mich auf einen bequemen Ledersessel setzen und wir stießen an.

"Du wirst in ca. 2 Stunden hier einige Gäste haben - denke daran, was wir Dir gesagt haben. Von jetzt ab bist Du nichts anderes wie ein williges Spielzeug oder anders ausgedrückt eine süß aussehende, blonde, dumme Kuh. Hast Du verstanden ?"

"Ja..."

"Was bist Du ?"

"Eine blonde Kuh..."

"Wie bitte ?"

"....dumme Kuh." fügte ich noch schnell an.

"Du bist anscheinend echt bescheuert und brauchst Deine Blödheit nicht einmal zu spielen. Es heißt: Ich bin eine blonde, dumme Kuh."

"Ich bin eine blonde, dumme Kuh.."

Nachdem wir ausgetrunken hatten, brachten die beiden mich in einen Nebenraum. Im Gegensatz zum bisherigen Zimmer, war dieser nur dürftig eingerichtet und auch nur gut 3 qm groß. Es war wohl mehr nur eine Abstellkammer, in der Ecke sah ich einen kleinen Holzhocker und über meinen Kopf war ein kleines Fenster.

"Du bleibst hier und wartest bis wir Dich holen."

Die Tür wurde geschlossen und ich war allein. Vereinzelt drangen immer wieder Geräusche zu mir - allerdings konnte ich diese nicht einordnen und wußte nicht, was draußen geschah. Ich war wieder einmal mehr den Tränen nahe.

Irgendwann hörte ich draußen mehrere Stimmen - Worte, vereinzeltes Lachen. Die ersten Gäste mußten eingetroffen sein - meine Aufregung wuchs. Was würde mich erwarten, was wären das für Leute ? Mir blieb nicht Zeit zum überlegen - die Tür wurde geöffnet.....

"Ahhhhhhh.... süß ...... tolle Puppe .... vernaschen...."

Ich stand vor ca. 15 Leuten, die mich anstarrten und begafften. Isabell ergriff das Wort:

"Liebe Gäste, Freundinnen und Freunde - ich darf Euch unser Spielzeug für heute vorstellen. Noch vor einem reichlichen Jahr ist dieses niedliche Püppchen in Jeans und mit einem unansehnlichen Schwanz zwischen den Beinen - kurz es war ein stinknormaler Mann. Durch gewisse Umstände ist dieser Mann dann eines Tages einfach so eingeschlafen und als kleines süßes Mädchen wachte sie auf." In der kurzen Pause, die Isabell machte, kicherten einige und Isabell fuhr fort:

"Wir haben unserem kleinen Mädchen noch einiges beibringen müssen und es war nicht immer einfach - Ihr solltet mal sehen, wie hübsch sie inzwischen mit ihren Puppen spielen kann, wie sie ihre Malbücher mit Buntstiften ausmalt oder wie sie stundenlang vor dem Spiegel sitzt und ihre blonden Locken kämmt, sich die Fingernägel lackiert. Anfangs hat sie unser Püppchen etwas geziert, wenn sie mit dem Puppenwagen ihre Puppenkinder im Garten spazieren fuhr oder niedliche bunte Bildchen in ihren Malbüchern ausgemalt hat. Doch sie gewöhnte sich dann doch ziemlich schnell daran. Und heute ist unser kleines Püppchen genau das, was wir uns wünschen: blond, hübsch und strohdumm. Das stimmt doch - oder?" Isabell blickte mich - ich nickte zaghaft.

"Na los dann zeig doch mal diesen lieben Menschen hier, was Du schönes hast. Was ist das hier ?"

Isabell griff mir mit der flachen Hand vor allen Anwesenden an die Brust, die ohnehin durch die enganliegende Spitze mehr als deutlich zu sehen war.

"Meine Titten...."

"Fein - und das hier....? Isabell schob den Tüllrock nach oben und entblößte meine Vagina."

"Das ist meine Muschie."

"Und was kann man damit machen ?"

"Spielen..."

"Und was noch ?"

"Ich pullere auch damit...."

Ein kichern ging durch den Raum. Ich sah, wie ich angegrinst wurde und wie sie meine Vorführung mit steigendem Interesse verfolgten.

"Und ?" Isabell machte eine kurze Pause.

"Es können sich doch auch andere Lullermänner darin ausruhen ?"

"Ja..."

"Na fein - dann stell Dich doch auch mal den Gästen vor und sei ein liebes Mädchen." Isabell schob mich einfach vor die Gruppe und ließ mich stehen. Ich war unbeholfen und wußte nicht, wie ich mich verhalten sollte. Ich wurde von allen gegafft und kam mir wie ein Stück Fleisch auf einer Fleischbeschau vor. Doch es dauerte nicht allzu lange und es kamen die ersten auf mich zu. Ich sollte mich im Kreis drehen, so daß sie mich von allen Seiten sehen konnten, immer wieder faßten sie mir an die Brüste, kneteten diese und nicht selten spürte ich auch, wie sich Hände zwischen meinen Beinen zu schaffen machten und dort jeden Millimeter abtasteten. Als sich ein Mann vor mich hinstellte und seine Hand zwischen meine Beine fuhr und er seinen Finger in meine Scheide einführen wollte, schob ich seine Hand beiseite. Es war mir einfach zuviel - erduldete ich schon, daß ich immer wieder angetascht und geknetet wurde, wollte ich mir doch zumindest dies ersparen.

"Heh, was ist denn ?" Er schien wegen meines Verhalten überrascht zu sein.

"Bitte nicht...." Ich machte einen kläglichen Versuch, ihn davon abzubringen.

"Ach Du willst nicht ?" Seine Augen blitzten mich an. Plötzlich faßte er mich im Nacken und fing an, mich vor allen zu küssen - seine Lippen preßten sich auf meine und seine Zunge drang tief in meinen Mund ein. Ich war erschrocken - und als er mich wieder los ließ, meinte er nur, daß er es klären würde. Ich sah, wie er zu Elke ging und sich mit ihr unterhielt. Zu zweit verließen sie das Zimmer. Inzwischen beschäftigten sich andere mit mir......

"Du Schlampe willst Dich also verweigern ?" Mit einmal Male stand Elke hinter mir - ich drehte mich erschrocken um. Ihre Augen blitzten mich an.

"Du dumme Kuh, aber warte, das soll Dir nicht noch einmal einfallen.... Los stell Dich breitbeinig hin."

Elke legte mir um jeden Oberschenkel einen breiten Ledergurt, die sie ziemlich eng zusammenzog und mit drei Schnallen verschloß. Dann mußte ich meine Hände gerade nach unten in je eine zweite Manschette legen, die mit den Oberschenkelgurten fest verbunden waren und Elke schloß diese ebenfalls mit zwei Schnallen. Ich konnte nur noch gerade stehen - meine Hände waren fest an der Seite fixiert.

"So, nun kannst Du dummes Luder wenigstens Deine Finger nicht an Stellen legen, die sich nicht gehören." Sie bückte sich noch einmal und schnitt mir mit einer Schere den Spitzenslip auf. Zu den Gästen gewandt fuhr Elke fort:

"Ich bitte die Unannehmlichkeit mit dieser blonden Kuh zu entschuldigen - ich habe Ihnen den Zugang nun etwas verbessert." Dabei hob sie die Hand und zeigte allen den zerschnittenen Slip.

Von nun ab konnte ich mich einmal mehr wehren - meine Hände waren fest an die Oberschenkel gefesselt und somit völlig in der Bewegung eingeschränkt. Ich wurde weiterhin geküßt, geknetet und mußt es mir auch gefallen lassen, daß ich ruhig neben einer Couch stand und über längere Zeit eine Frau mit langen Fingernägeln in der Vagina bohrte, während sie sich mit einem Mann unterhielt. Doch es sollte noch eine Steigerung kommen. Beide standen auf und führten mich in ein Schlafzimmer. Ich sollte mich vor das Bett stellen und mußte aufpassen, wie sie sich zuerst auszogen und anschließend miteinander schliefen. Der Mann mußte schon unheimlich erregt gewesen sein, denn es dauerte nicht sehr lange und er entlud sich in die Frau. Sie küßten sich noch einige Zeit und schließlich stieg er von ihr herab, stand auf und kam auf mich zu:

"So und nun kommt unser blondes Flittchen an die Reihe." Er küßte mich auf den Mund und fuhr fort:

"Mach jetzt meine liebe Freundin wieder sauber." Ich wußte nicht was er meinte und zögerte einen Augenblick. Er blickte mich.

"Eh ... was ist ?"

"Der mußt Du schon zeigen, was sie zu machen hat. Du hast es doch gehört, mehr als bunte Bilder ausmalen und Puppenmutti zu spielen kann die doch eh nicht. Es ist eben eine dumme Kuh."

Der Mann griff mich im Nacken und schob mich auf das Bett. Wegen der gefesselten Hände fiel ich fast auf die nackte Frau.

"Die ist sogar zu blöd zu laufen....." Der Mann lachte hinter mir.

Die Frau hob mit ihren Zeigefinger mein Kinn nach oben, so daß ich sie ansehen mußte:

"Du bist doch eine dumme Kuh - oder ?"

Ich blickte ihr in die Augen.....

"Ja......"

"Na schön, weißt Du was hier ist?" Sie ließ mein Kinn los und zeigte auf ihr Geschlechtsteil.

"Ihre Muschie."

"Na siehst Du, es geht doch." Eine kurze Pause, "Und was hat der Mann damit eben gemacht ?"

"Seinen Lullermann hineingesteckt." Beiden lachten laut los.

"Na siehst Du und Du darfst jetzt meine Muschie wieder schön sauber lecken." Sie nahm meinen Kopf in beide Hände, führte diesen zwischen ihre Oberschenkel und preßte diese zusammen. Ich sah noch die Spermareste in ihrem Schamhaar und hörte dumpf, wie sie sagte:

"... und jetzt leck mich aus - schön tief auslecken."

Immer wieder mußte ich meine Zunge in ihre schleimige, leicht salzig schmeckende Votze hineinstoßen und kreisen lassen, inzwischen spürte ich, wie sich der Mann an meinem Hintern zu schaffen machte und mich schließlich noch anal nahm. Irgendwann ließen sie von mir ab und zogen sich wieder an.

"Das hat unser blondes Dummchen aber fein gemacht." Mit diesen Worten schoben sie mich zurück in das Wohnzimmer zu den anderen Gästen.

Ich wurde noch häufiger mit in dieses Schlafzimmer genommen - entweder ich wurde gefickt oder ich durfte Brüste, Votzen oder Schwänze lecken - immer wieder bekam ich Sperma in den Mund oder in andere Löcher gespritzt.

Elke und Isabell kamen am späteren Abend auf mich zu und schoben mich vor den Tisch mit den kleinen Appetitshäppchen inmitten des Raumes.

"Liebe Freunde, liebe Freundinnen, laßt uns das kleine Nachtmahl zubereiten." Dieser Satz erweckte ungeheure Aufmerksamkeit - im Nu standen alle im Halbkreis um den Tisch und um uns drei.

Isabell befreite meine Hände aus den Gurten und zog mir das Kleid aus - völlig nackt, nur mit den hohen Pumps und Seidenstrümpfen bekleidet, stand ich mit entblößter Brust vor allen am Tisch. Meine Hände wurden daraufhin wieder in die Ledergurte gefesselt. Nachdem einige Teller beiseite geschoben wurden und die Tischmitte frei war, sollte ich mich auf die Tischkante setzen und rücklings auf die Tischplatte legen. Meine Fußgelenke wurden an den Tischbeinen festgegurtet und es wurde mir ein Lederhalsband umgelegt, welches ebenfalls fest am Tisch verankert war. Elke schob mir eine feste, halbrunde Unterlage unter den Rücken, so daß ich mein Becken und somit meine nackte, rasierte Vagina in die Höhe reckte und allen Blicken freigab.

"Und wollen wir den Barkeeper auslosen." Isabell reichte einen Sektkübel herum, aus dem die Anwesenden ein Los zogen und es öffneten - eine weibliche Stimme stieß einen kurzen Schrei aus und es trat eine ca. 45 jährige Frau an meine Seite, die einen kleinen Zettel in der Hand hielt.

"Ah, Susan, gratuliere. Wir sind gespannt, was Du mit unserem Mixbecher leckeres machen wirst."

Ich wußte nicht was geschehen würde - selbst wenn ich geahnt hätte, was sie nun mit mir anstellen würde, hätte ich in meiner Lage nichts daran ändern können.

Susan, eine Frau mit mittellangen, rotgelockten Haar und einen ziemlich starken Make up beugte sich über mich. Ihre langen lackierten Fingernägel strichen mir vom Bauchnabel abwärts:

"So, als erstes möchte ich für Euch einige kleine Garnierungen vornehmen." Sie bückte sich und holte unter dem Tisch eine Flasche Sprühschlagsahne hervor und begann meine nackten Brüste mit dieser zu besprühen bis sich zwei weiß Sahnehauben bildeten. Daraufhin schälte sie eine Banane und steckte mir diese in den Mund.

"Jetzt sieht sie doch gleich viel süßer aus.....Und Du läßt sie schön zwischen Deinen süßen roten Lippen" Sie bückte sich erneut und brachte einen großen, roten Plastiktrichter zum Vorschein. Mit diesen in der Hand ging sie um den Tisch und stellte sich zwischen meine Beine.

Mit einer Hand nahm sie eine kleine Karaffe vom Tisch, welche mit Olivenöl gefüllt war. Sie öffnete diese und goß das Öl auf meine Scheide. Dabei zog sie ihren Zeigefinger der anderen Hand durch meine Schamlippen und drang schließlich noch tiefer ein. Dann zeigte Sie noch einmal allen den Trichter und näherte sich langsam meiner Vagina - ich erschrak, sie wollte doch nicht.....

Sie führte mir den Trichter langsam aber bestimmt ein - ich spürte wie sich der dünne Teil des Trichters weiter in mich schob. Was hatten sie vor - ich bekam Angst.

"Fein - und nun die Füllung." Sie bekam von Elke eine Schüssel gereicht, die mit einer schwarzen Masse gefüllt war - Kaviar. Susan nahm die Schüssel und stellte sie neben mir auf den Tisch. Nun fing sie an, einen Löffel mit Kaviar zu füllen und diesen dann in die große Öffnung des Trichters zu entleeren. Sie tat es sorgsam und betont langsam . Die kleinen Kaviareier fielen in den Trichter und wurden nun (ich konnte es nicht sehen) direkt in meine Scheide und den Unterleib gefüllt. Diese wiederholte sie mehrere Male - schließlich legte sie den Löffel beiseite. Neben mir wurde eine Flasche Champagner geöffnet - Susan ließ in der Zwischenzeit den Trichter in meiner Vagina kreisen und verteilte so den Kaviar in meinem gesamten Unterleib. Ich war viel zu aufgeregt, als ich etwas verspürte - weder ein Lustgefühl noch sonst etwas.

Susan hielt mit einer Hand den Trichter gerade in meiner Scheide und mit der anderen Hand die Champagnerflasche, die sie langsam über den Trichter neigte - plötzlich spürte ich etwas eiskaltes in mich einströmen - instinktiv verkrampfte sich meine Unterleibsmuskalatur und meinem Mund entfuhr ein greller Schrei, die Banane fiel heraus - die umstehenden Gäste verfolgten mit gebannte Blick dieses Schauspiel. Susan goß noch einmal nach - ich spürte fast nichts außer dieser Eiseskälte in meinem Unterleib. Es folgten wieder einige Löffel Kaviar und wieder Champus - zwischen meinen Beine wurde es naß....

"So und nun wirst Du Deine Votze schön zusammenpressen.....Wehe der Trichter entgleitet Dir." Sie ließ den Trichter los - zu Glück gelang es mir, diesen in mir zu behalten. Susan brachte einen langen Trinkhalm an, den sie in den Trichter steckte. Ihr Mund näherte sich dem Ende und genüßlich schlürfte sie unter dem Beifall der anderen aus meinem Unterleib das Kaviar-Champagner-Gemisch. Ich lag einfach nur regungslos auf dem Tisch - der eiskalte Champagner hatten meinen Unterleib nahezu betäubt und erst nach und nach fühlte ich wieder etwas. Während in meinem Unterleib immer neue Mischungen gemixt wurden, wurde ich immer wieder mit Schlagsahne besprüht und abgeleckt. Als die Schlagsahne endlich alle war, brachte irgend jemand Honig - das Glas wurde geöffnet und sie schütteten die klebrige, dickflüssige Masse auf meine Brüste und schließlich auch über mein Gesicht und die Haare. Während ich wieder sauber geleckt wurde, spürte ich, wie ich gefickt wurde und anschließend jemand meine Scheide ausleckte.

Ich selbst lag nur noch regungslos auf den Tisch gefesselt vor den anderen und ließ es über mich ergehen. Ich konnte und wollte nicht darüber nachdenken, was hier mit mir geschah. Inzwischen klebte ich am gesamten Körper von Honig und Schlagsahne - selbst meine langen Haare mußten nur noch ein einzige klebriges Etwas sein.

Mit der Zeit ließ ihr Interesse an mir nach - sie hatten sich ausgetobt. Erleichtert stellte ich fest, daß mir die Füße von den Tischbeinen banden und auch die Halsfessel lösten. Ich durfte aufstehen. Und mußte ihnen in den Keller einen gefließten Raum folgen, wo sie mich vor einen großen Spiegel stellten. Das was ich sah, konnte kaum ich sein:

Von meinen ehemals langen, weichen blonden Haaren war nur noch ein verklebtes, unförmiges Etwas zusehen - am ganzen Körper klebte ich und zwischen den Beinen tropfte noch etwas aus meiner Scheide. Überall am Körper waren noch Reste von Schlagsahne und anderen Speisen zu sehen. Mein Make up war gänzlich verschmiert und meine künstlichen Wimpern hingen herunter. Mir wurde die rechte Hand aus der Fessel gelöst, so daß ich diese frei bewegen konnte.

Ich mußte mich in eine gläserne Duschkabine stellen, die sie von außen verschlossen.

"Und nun mach Dich sauber. Zuerst wirst Du Deine Muschi reinigen." Als ich zum Duschschlauch griff, stellte ich fest, daß dieser keinen normalen Brausekopf hatte, vielmehr war es ein länglicher, dildoartiger Stab. Ich mußte mir vor aller Augen zuerst eine Vaginaldusche verabreichen und schließlich auch noch einen Klistier setzen.

Als ich dann mich endlich am ganzen Körper duschen und reinigen wollte, stellten sie mir das Wasser ab. Noch immer völlig nackt und am ganzen Körper klebend stand ich in diesem Glaskäfig. Elke öffnete diesen wieder, ließ mich heraussteigen und meine Hand wurde wieder an den Oberschenkel gefesselt.

"So und kannst Du Dich baden." Als ich das Wort baden hörte, atmete ich auf. Ich wurde an die Wand zu einer normalen Badewanne geführt. Als ich jedoch davor stand, sah ich, daß diese mit einer merkwürdigen Flüssigkeit gefüllt war. Elke und Isabell halfen mir beim hineinsteigen und ich mußte mich setzen und kam halb liegend zur Ruhe - mein Körper bis zum Hals wurde von der dunkelbräunlichen, halbflüssigen, ja fast zähen Masse umschlossen. Ich wußte nicht, was es war - und wollte es auch nicht wissen. Ich lag einfach in diesem warmen Brei. Elke war neben mich getreten. Ihre Hände waren in Gummihandschuhe und sie griff in mit einer Hand in eine Schüssel, die ihr Isabell hielt, entnahm eine rötlichen Masse und fing an, diesen in meine ohnehin verklebten Haare zu schmieren. Immer wieder entnahm sie diesen Brei und immer mehr schmierte sie mir in die Haare. Schließlich fing sie an, meine Haare oder besser, den Klumpen auf meinem Kopf zu formen. Während sie noch damit beschäftigt war, stellte jemand einen Stuhl neben die Wanne und legte ein großes Stück Folie darüber. Als Elke mit ihrem Werk anscheinend zufrieden war mußte ich aufstehen, aus der Wanne steigen und mich auf den Stuhl setzen. Der Brei schien dabei förmlich an meinem Körper festzukleben und mit einer relativ dicken Schicht überziehen, die sich auch beim heraussteigen nicht löste.

Kaum saß ich auf dem Stuhl wurde ich in die Folie gepackt und mit einem Seil um meine Brüste, Bauch und Beine verschnürt, so daß ich fest an dem Stuhl angebunden war. Unbeweglich, regungslos, mumienhaft saß ich da - bis auf meinen Kopf vollständig in Folie eingepackt. Nun begann Elke auch mein Gesicht mit dem Brei aus der Wanne zu beschmieren und wenig später war auch dieses vollends unter einer dicken Schicht.

"So meine Liebe, das war's für Dich heute. Du kannst hier erst einmal in Ruhe trocknen und dann werden wir weitersehen." In gewisser Weise war ich froh, als ich allein im Raum gelassen wurde. Ich versuchte mich, so gut es ging in meinem eingepackten und gefesselten Zustand zu entspannen. Unter der Folie entwickelte sich langsam ein feucht-warmer Zustand - eigentlich angenehm.........

Am nächsten Morgen trat Isabell mit Elke wieder in den Raum - die gesamte Nacht über hatten sie mich einfach sitzen lassen. Ich war müde und zermürbt, mein ganzer Körper schmerzte. Der Brei, indem sie mich gestern abend "gebaden" hatten, war inzwischen trocken und meine Haut spannte am ganzen Körper und vor allem im Gesicht, auf dem Kopf glaubte ich eine Kugel zu haben, wo noch gestern lange blonde weich auf meine Schultern fielen - glaubte ich nur noch eine feste, schwere Masse zu spüren, wenn ich den Kopf bewegte.

"Na, wie fühlst Du Dich ?" sie standen beide vor mir und beobachteten mich.

"Es tut mir alles weh..." Bei den wenigen Worten spürte ich das Spannen der Haut im Gesicht um so mehr. Es machte mir Mühe, den Unterkiefer zu bewegen.

"Na, jetzt hast Du ja alles überstanden - nur noch eine kleine Prozedur und Du bist erlöst." Sie begannen mich loszubinden und als ich aufstehen sollte, entfernten sie mir die Folie vom Körper. Ich blickte nach unten und sah nur eine dunkle, ja fast schwarze Schicht, die jede Stelle meines Körpers bedeckte - gerade so, als ob ich mich im Schlamm gewälzt hätte.

"Wir duschen Dich jetzt erst einmal gründlich ab." Wieder mußte ich mich in die gläserne Dusche stellen - doch verband mir Elke die Augen, so daß ich nichts mehr sah.

"Was machst Du ?" Ich war noch immer genervt - wegen gestern, wegen der erfahrenen Demütigungen und nicht zuletzt auch wegen der vergangenen Nacht.

"Keine Sorge mein Püppchen, es soll Dir nur nichts in die Augen laufen." Ich hörte, wie die Brause angestellt wurde und spürte endlich warmes Wasser über meinem geschundenen Körper laufen, langsam hörte diese Spannen der Haut auf und ich genoß es, als sie begannen, mich am gesamten Körper abzuseifen.

Sie stellten das angenehm warme Wasser ab, entfernten mir die Augenbinde und noch ehe ich um mich sehen konnte, wurde auch mein Gesicht mit einem Lappen gereinigt - endlich war auch hier das Spannen der Haut weg und ich konnte wieder die Augen öffnen. Endlich wieder sauber - ich war mehr als glücklich und blickte instinktiv an mir nach unten - mein Busen, Arme, Hände, selbst die Beine - mein ganzer Körper war dunkelbraun. Ich war derart entsetzt, daß ich kein Wort hervorbrachte - fassungslos blickte ich auf meinen Körper.

"Du wirst für eine Weile unser kleines schwarzes Püppchen bleiben - komm her, wie haben noch eine Überraschung für Dich." Sie stellten mich wieder vor den Spiegel. Zum ersten mal konnte ich mich ganz sehen und wirklich - überall, am ganzen Körper zeigte meine Haut eine fast schwarze Farbe, selbst mein Gesicht war schwarz und einzig meine hellen Augen leuchteten aus diesem schwarzen Gesicht hervor. Doch den schrecklichsten Anblick boten meine ehemals langen, blonden Haare. Das was ich sehen mußte, hatte nichts mehr mit einer Frisur gleich - dort wo ich noch wenigen Stunden eine blonde Lockenmähne hatte, zeigte sich nun nur noch eine glatte, rötliche Masse, die starr auf meinen Kopf lag, nichts deutete auf einzelne Haare hin, alles war nur eine glatte Masse, die unbeweglich auf meinem Kopf anlag. Ungläubig griff ich mit beiden Händen auf meinen Kopf - ich spürte dort, wo sonst meine Haare waren, nur eine harte glatte Fläche.

"Deine Haare wirst Du wohl oder übel vergessen müssen. Den roten Brei, den ich Dir gestern in die Haare geschmiert habe, war eine Mischung aus roter Farbe und Gips. Das heißt, Du kannst diesen, da er ausgehärtet und trocken ist, auch nicht wieder einfach auswaschen. Im Laufe der nächsten Woche werden wir Dir also eine schönen kahlen Kopf schoren und dann wirst Du wohl oder über die nächsten Monate mit eine Glatze herumlaufen müssen. Was Deine neue Hautfarbe angeht, so kannst Du beruhigt sein - die Farbe dringt nur in die obersten Hautschichten ein und mit der Zeit verliert sich diese wieder und Du wirst in den nächsten Wochen dann langsam wieder heller werden und wieder eine normale Hautfarbe haben."

Die Worte waren ziemlich ernüchternd - ich spürte Tränen in mir aufsteigen, die mir wenige Sekunden später über das Gesicht kullerten.

Noch immer fassungslos über das was sie mir angetan hatten, würgte ich nur ein "Warum?" heraus. Elke und Isabell sahen sich an und meinten, daß würde ich oben erfahren.

Noch immer völlig nackt und schwarz folgte ich ihnen nach oben - bei dem Frühstückskaffee erzählten sie mehr:

"Nachdem wir Dich gestern in Keller gebracht und versorgt hatten, konntest Du leider die folgende Abstimmung hier oben nicht mitbekommen. Du hast vielen Gästen gefallen - wie Du als Mixbecher und schön bekleckertes Mädchen Dich präsentiert hattest. Doch war dieser gestrige Abend nur als Deine erste Vorführung zu verstehen und nun ist es an der Zeit, Dich Deiner endgültigen Bestimmung zuzuführen. Wie gesagt, Du hattest gestern ein reiches und auch phantasievolles Publikum und zum Abschluß der Party einigten wir uns auf folgende 3 Möglichkeiten:

1.Du wirst weiter als liebe, spielfreudige Blondine ausgebildet. Du wirst dann als erwachsene Frau auftreten können und Dein Puppenimage ablegen. Allerdings      wirst Du etwas an Gewicht zulegen. In den ersten Monaten wirst Du es akzeptieren, daß wir Dich täglich mit Tausenden von Kalorien füttern und Du nach und      nach eine schöne runde Rubensfrau wirst. Dabei streben wir für Dich ein Idealgewicht von ungefähr 120 bis 130 kg an. Du wirst schöne fette Schenkel      bekommen, die beim laufen schön wabbern, Dein Bauch wird sich in schwabblige Fettwülste legen und schön nach unten hängen. Um Dein Gewicht zu halten      wirst Du natürlich jeden Tag Schlagsahne und Cremetorte, Schokolade und andere kalorienreiche Nahrung bekommen und im Sommer, wenn es schön warm      draußen ist, wird es Dir sicher eine Erleichterung sein, wenn Du Deinen fetten Bauch in eine enges Minikleid zwängen kannst und in hohen Pumps mit fettem      Arsch durch die Stadt watschelst.

2.Die zweite Variante wäre, daß wir uns noch einmal Deiner Titten annehmen. Dir werden schöne Supertitten wachsen und Deine Oberweite wird ca. 140 cm      betragen. Wenn Du ein Korsett trägst, wirst Du den Boden unter Dir nicht mehr sehen können und Deine beiden Euter, denn so ähnlich werden dann Deine      Titten aussehen, werden Dir ohne BH oder Korsett Dir bis zum Bauchnabel hängen. Du wirst einen geilen Anblick abgeben, wenn Deine Titten wie Berge      jedes T-Shirt oder jedes Kleid ausbeulen.

3.Bei der dritten Variante wird man Dir auf den ersten Blick nichts ansehen. Du bleibst die schlanke Blondine mit normalen Titten und normalen Arsch und auch      sonst normalen Aussehen. Allerdings wirst Du ein kleines medizinisches Wunder sein, denn Du wirst keine Votze mehr haben. Aber wie gesagt, äußerlich wird      man Dir nichts ansehen.

Solltest Du Dich für die zweite oder dritte Variante entscheiden, würden wir Dir noch einen schönen roten Blasmund formen."  

Ohne die drei Varianten weiter diskutieren zu wollen, fügte Elke noch an, daß ich bis zum Ende Woche noch Zeit hätte, darüber nachzudenken. Sollte ich mich nicht entscheiden wollen, so würden sie die Entscheidung für mich treffen.

Noch immer über meinen jetzigen Zustand und mein "Neger-Aussehen" irritiert, stellte ich die Frage, was dies zu bedeuten hätte und warum sie mir dies angetan hatten.

"Eigentlich ganz einfach - wir wollten vermeiden, daß Du auf dumme Gedanken kommst und vielleicht jetzt uns verlassen willst. Solltest diesen Gedanken irgendwo in Deinem Kopf mit Dir herumtragen, wird Dir die Entscheidung so wie Du jetzt aussiehst, sicherlich schwerer fallen. Außerdem haben wir uns gedacht, daß die Alternative, Dich tagsüber in Fesseln zu legen, Dir nicht so angenehm wäre. Der Umstand, daß Du Dich so, wie Du jetzt bist, frei und ohne Einschränkungen bewegen kannst, ist Dir doch sicher lieber - oder?"

Ich wußte nicht, was mir lieber gewesen wäre - vor allem wußte ich nicht, ob ich wirklich mit dem Gedanken gespielt hätte, abzuhauen. Sicherlich, die mir eben aufgezeigten Perspektiven einer weiteren körperlichen Veränderung waren nicht allzu verlockend.....

Die folgenden Tage verbrachte ich weiterhin im Hause von Isabell. Jeden Morgen, beim Baden oder wenn ich vor dem Frisierspiegel saß und Agnes mich schminkte, mußte ich meine schwarze Hautfarbe sehen - der Umstand, daß mich aus jedem Spiegel ein "Negermädchen" ansah, irritierte mich anfangs sehr.

Als mir am vierten Tag noch eine Glatze geschoren und ebenfalls dunkel eingefärbt wurde, hatte ich endgültig von Kopf bis Fuß eine schwarze Hautfarbe.

Isabell wie auch Elke schien mein Anblick unheimlich Freude zu machen. Tagsüber bekam ich bekam fast ausschließlich nur noch Kleider, die im auffälligen Kontrast zu meiner schwarze Körperfarbe standen. Agnes schminkte mich zudem noch in ziemlich auffallenden Farben - hellroter Lippenstift, hellblauer Lidschatten und ein helles Wangenrouge und an meinen Fingern prangten lange rote Fingernägel. Mein "Negermädchen"-Aussehen betonten sie zudem noch mit auffälligen, goldfarbenen Schmuck. Kurz um, sie ließen mich voll und ganz diese Rolle vorleben.

Pünktlich am Ende Woche verlangten sie von mir eine Entscheidung, welche der drei Varianten ich mir ausgesucht hatte. Ich hatte desöfteren und lange zeit darüber nachgedacht, und die dritte Variante erschien mir als die mit den wenigstens Unannehmlichkeiten. Da ich ja schließlich irgendwie pinkeln müßte, war es mir zwar ein Rätsel, was sie mit "keine Votze mehr haben" meinten, aber sicher wäre es besser als die Variante, daß sie mich fett füttern würden oder ich riesige "Euter" als Brüste mit mir herumtragen würde.

Die Veränderungen würden sie erst dann an mir vornehmen lassen, wenn ich wieder ein "weißes Mädchen mit Haaren" wäre. Bis dahin konnte ich eigentlich alle Freiheiten genießen und ich brauchte vor allem keine Puppen mehr spazieren zu fahren oder deren Kleider zu waschen. Ich wurde von Elke wie auch von Isabell eigentlich als vollwertige Frau betrachtet und so behandelt - ein Umstand, der mir nicht nur geistige Freuden bereitete. So verbrachten wir ziemlich viel Zeit gemeinsam und gingen unseren lesbischen Neigungen nach, immer wieder mich durfte auch "Sam" beglücken und ich lag oft stundenlang bis zur völligen Erschöpfung breitbeinig auf dem Bett und ließ ihn in mir arbeiten und mich mit seinem Gleitmittel abfüllen.

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Kapitel 6:
Einige Monate später...

Eines Morgens hatte mir Isabell mitgeteilt, daß sie mich heute ins Krankenhaus bringen würden. Über das, was sie mit mir genau vorhatten, ließ sie mich während der ganzen Zeit im unklaren. Ich bekam ein Einzelzimmer und am nächsten Morgen wurde ich in den OP gefahren....

Als ich aufwachte, lag ich wieder im selben Zimmer, mein Gesicht schmerzte und spannte, zwischen den Beinen fühlte ich wieder einmal mehr einen dicken Packen Zellstoff - ein Gefühl, welches mir noch gut von meiner ersten Totaloperation zur Frau her bekannt war. Ich war wiederum an Händen und Fußgelenken am Bett gefesselt.

Am Nachmittag kamen Elke und Isabell - sie sahen mich noch immer im Bett gefesselt liegen.

Auf meine Frage hin, was sie mit mir gemacht hätten, bekam ich zur Antwort, daß ich das noch früh genug sehen könne. Doch vorerst sollte ich doch die Wunden noch etwas heilen lassen. Am Ende der zweiten Woche, während dieser Zeit wurde ich in einem dauernden Dämmerzustand gehalten, so daß ich fast nichts mitbekam, wurde ich endlich losgebunden. Elke und Isabell halfen mir beim aufstehen - wie ich feststellen mußte trug ich eine Art Plastikhose und das Krankenhausnachthemd verdeckte noch jeden Blick zwischen meine Beine. Mit etwas wackligen Knien führten Sie mich in das Bad. Endlich würde ich erfahren, was mit mir geschehen war.

Sie zogen mir das Nachthemd und die Plastikhose aus und ich durfte mich zum Spiegel umdrehen. Ich war in diesem Moment auf vieles gefaßt:

Das Gesicht, welches mich aus dem Spiegel ansah, war mir fast unbekannt. Sie hatten meine Lippen unterspritzt, so daß diese wirklich dicker waren. Zugegeben es sah nicht häßlich aus, allerdings erschienen mir meine Lippen wirklich wie ein Blasmund. Meine Brüste waren unverändert und ich blickte weiter nach unten: Dort wo ich noch bis vor kurzen eine Scheide hatte, war nunmehr alles glatt - keine Öffnung, kein Loch, kein Spalt, nichts. Ungläubig starrte ich auf eine glatte, ebene Fläche zwischen meinen Beinen.

"Du bist einfach verschlossen - ab jetzt wird hier vorn kein Dildo, kein Schwanz, einfach nichts mehr in Dich eindringen und beglücken können. Du bist also keine richtige Frau mehr - allerdings auch kein Mann, eigentlich hast Du gar kein Geschlecht mehr. Wenn Du demnächst pinkeln gehst, wirst Du demzufolge auch nicht mehr vorn auslaufen - Dein Natursekt wird Dich zuerst etwas klistieren und dann aus Deiner Pomuschi laufen. Du wirst vielleicht anfangs einige kleine Probleme damit haben, aber anderseits bleibt Dir auch nicht anderes übrig, als Dich daran zu gewöhnen."

Ungläubig starrte ich nach unten und betastete mich zwischen den Beinen - hier war wirklich nichts mehr.

Nach dieser letzten Veränderung an meinem Körper, kam ich wieder zurück ins Haus von Isabell. Mein Dasein stand nunmehr in einem anderen Licht - ich hatte mehr und mehr Freiheiten, mußte nicht mehr die Hauspuppe spielen und konnte mich normal, wie jede andere Frau kleiden und schminken. Schon nach wenigen Wochen konnte man nichts mehr von der OP sehen - dort wo meine ehemalige Scheide war, war die Haut nun vollständig glatt und zeigte auch keine Narbe oder ähnliches. Nur wenn ich die Beine spreizte, fühlte ich ein leichtes spannen. Auch meine Lippen strahlten nunmehr in einem leuchtenden Rot.

Wie die beiden es mir schon gesagt hatten - äußerlich war ich ganz Frau, selbst meine Kopfhaare waren inzwischen wieder schön gewachsen und ich konnte mir wieder die ersten Lockenwickler eindrehen.

Isabell und Elke bekamen in losen Abständen immer wieder einmal Besuch von anderen Männern. So kam es auch vor, daß sie den einen oder anderen Mann mit mir auf meinem Zimmer allein ließen und er mit mir spielen konnte. Der Umstand, daß die Männer bei mir keine Votze vorfanden, verwirrte die meisten für den Anfang etwas. Doch sie fanden nach den ersten Momenten Alternativen: Ich wurde anal oder in meine runden, prallen Titten gefickt oder ich beglückte sie mit meinen runden, roten Lippen. Zugegeben, zumindest anfangs fand ich nicht immer Spaß daran, wenn sich in Mann über mich hermachte, mir an die Titten grapschte und seinen Samen in mich spritzte.

Doch im laufe der Zeit weckten sie bei mir ein gewisses Nuttenfaible. Isabell und Elke betrachteten dies mit wachsendem Interesse. Zunehmend öfter kleidete und schminkte ich mich auch entsprechend dieser neuen Rolle - und ich fand Gefallen daran, vielleicht auch deswegen, da ich wußte, keine normale Frau zu sein.



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